Abstimmung
Honau sagt Ja zum Filmgesetz

Zweimal Ja, einmal Nein: So hat Honau bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Honau: 60.7 Prozent Ja zum Filmgesetz

Die Ergebnisse in Honau: 60.7 Prozent Ja zum Filmgesetz

(chm)

Honau hat mit einem der grössten Ja-Anteile im Kanton Luzern das Filmgesetz befürwortet. 60.7 Prozent der Abstimmenden sagten Ja. Das ist Rang vier im Kanton. Ein Ja schrieben 71 auf den Stimmzetteln, ein Nein legten 46. 56 Prozent Ja lautete das Ergebnis zum Filmgesetz im Kanton Luzern. Die Schweiz stimmte 58.4 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 61 Prozent Ja zum Filmgesetz, in den ländlichen gab es 53 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 55 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Honau zu diesem intermediären Raum und stimmte somit gleich wie die Mehrheit in diesem Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Filmgesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche 17 Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 54 Prozent Ja zum Filmgesetz, in der Romandie hiess es 71 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja. Die Zustimmung in Gemeinde Honau fiel somit stärker aus als in der Deutschschweiz.

Mehrheit gegen Transplantationsgesetz

Die 55.6 Prozent Nein zum Transplantationsgesetz in Honau sind der achtgrösste Nein-Anteil im Kanton Luzern. 65 Personen stimmten Nein, 52 stimmten Ja. Das Resultat zum Transplantationsgesetz im Kanton Luzern hiess 56.6 Prozent Ja. Das nationale Ergebnis war 60.2 Prozent Ja.

Über die Organtransplantation war zuletzt am 7. Februar 1999 abgestimmt worden, als das Stimmvolk über einen Verfassungsartikel zur Transplantationsmedizin entscheiden konnte. Das Resultat in Honau lautete 85.7 Prozent Ja. Schweizweit stimmten 87.8 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 62 Prozent Ja zum Transplantationsgesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 58 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Honau zu diesem intermediären Raum und stimmte somit anders ab als die Mehrheit in diesem Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Transplantationsgesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche 24 Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 54 Prozent Ja zum Transplantationsgesetz, in der Romandie hiess es 79 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 66 Prozent Ja. Die Gemeinde Honau stimmte also anders ab als ihre Sprachregion.

Frontex-Ausbau deutlich angenommen

Zum Frontex-Ausbau hat eine Mehrheit in Honau ein Ja eingelegt. Der Ja-Anteil betrug sehr deutliche 72.8 Prozent. Ja-Stimmen gingen 83 ein, Nein-Stimmen gab es 31. Mit einem ähnlichen Ja-Stimmenanteil von 71.6 Prozent hiess auch der Kanton Luzern die Vorlage gut. Die Schweiz stimmte 71.5 Prozent Ja.

Zum Schengen-Abkommen sagten die Stimmberechtigten von Honau 2008 mit 55.8 Prozent Nein. Zur Übernahme der EU-Waffenrichtlinie im Rahmen von Schengen lautete das Resultat in der Gemeinde vor drei Jahren 57.9 Prozent Ja. Beide Vorlagen nahm das Schweizer Stimmvolk an.

Mit 35.8 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Honau tiefer als im Kanton Luzern (40.7 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 40.1 Prozent.

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Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden. Textvorlagen: Stefan Trachsel