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US-Aufseher stimmen Notfallplänen von Credit Suisse und UBS zu

Die zwei Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse haben von den amerikanischen Aufsichtsbehörden ihre Abwicklungspläne in einem Krisenfall genehmigt bekommen. (Archivbild)

Die zwei Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse haben von den amerikanischen Aufsichtsbehörden ihre Abwicklungspläne in einem Krisenfall genehmigt bekommen. (Archivbild)

Die Geldinstitute Credit Suisse, UBS, Deutsche Bank und Barclays haben von US-Aufsehern grünes Licht für ihre Notfallpläne erhalten. Die Pläne hätten zwar Schwächen, diese seien aber nicht so schwerwiegend, dass zusätzliche Auflagen nötig würden.

Dies teilten die Finanzaufseher der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) und der Einlagensicherung FDIC am Donnerstag in Washington mit. Eine Bank begrüsste noch in der Nacht auf Freitag den Entscheid der Regulierer und versprach, sich mit deren Kritik zu befassen.

Die "Testamente" der Banken waren eine Reaktion auf die jüngste grosse Finanzkrise, als der Crash der Investmentbank Lehman Brothers 2008 die Weltwirtschaft erschütterte. Erstmals forderten die US-Behörden 2012 detaillierte Abwicklungspläne von den Geldhäusern ein, mit denen die Institute eine für die restliche Finanzwelt risikolose Abwicklung im Fall des eigenen Zusammenbruchs sicherstellen sollten.

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