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Eigenheim-Daten drücken US-Börsen deutlich ins Minus

US-Börsen ins Minus gedrückt (Archiv)

US-Börsen ins Minus gedrückt (Archiv)

Schlechte Daten vom US-Immobilienmarkt haben in den USA neue Sorgen über die Wirtschaftserholung entfacht und die Börsen auf Talfahrt geschickt. Die Zahl der verkauften Eigenheime gab im September um 3,6 Prozent nach. Damit sank sie erstmals seit März.

Der Dow-Jones-Index ging mit einem Minus von 1,2 Prozent auf 9762 Zählern aus dem Handel. Im Handelsverlauf pendelte der Leitindex zwischen 9758 und 9902 Stellen. Die US-Technologiebörse Nasdaq fiel 2,7 Prozent auf 2059 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500-Index[.SPX] sank um 2,0 Prozent auf 1042 Zähler.

An der New York Stock Exchange wechselten rund 1,7 Milliarden Aktien den Besitzer. 322 Werte legten zu, 2779 gaben nach und 46 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von etwa 2,8 Milliarden Papieren 411 Aktien im Plus, 2290 im Minus und 85 unverändert.

An den US-Kreditmärkten gewannen die zehnjährigen Staatsanleihen 10/32 auf 101-25/32. Sie rentierten mit 3,413 Prozent. Die 30-jährigen Bonds stiegen um 09/32 auf 104-04/32 und hatten eine Rendite von 4,258 Prozent.

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