Zentrum für Pflege u. Betreuung
Jakobspilgerweg – warum?

Mit den Füssen beten - Luzia und Marcel Huber auf dem Weg nach Santiago de Compostela zum Grabe des Apostels Jakobus dem Älteren.

Marcel Siegrist
Drucken
Teilen
3 Bilder

An einem öffentliche Vortrag im Reusspark in Niederwil erzählte Marcel Huber aus Mellingen von seinen reichen Erfahrungen auf dem Jakobsweg, ein Weg der Geschichte und Kultur. Pilgerwege sind beliebter denn je. Für die einen ist es die Suche nach dem Sinn des Lebens, für andere eine Art Wellness für die Seele, wiederum für viele eine Glaubenssache. Luzia und Marcel Huber haben den rund 2'300 km langen Jakobsweg nach Santiago de Compostela bereits zwei Mal gepilgert. Vor rund 140 Personen berichtete Marcel Huber mit Begeisterung von seinen Erlebnissen auf dem Jakobsweg, zeigt eindrückliche Bilder und las Remiszenzen aus seinem Buch „Jakobspilgerweg - warum?".Der Pilgerweg nach Santiago de Compostela, ältester Wallfahrtsort in Europa, boomt und spiegelt das Bedürfnis der Menschen nach einem Gegenpol zu ihrem hektischen Dasein wider. Marcel Huber weihte mit viel Herzblut und Humor die Zuhörer in das Geheimnis des Jakobsweges und der Faszination des Pilgerns ein. Anschliessend an den Vortrag beantwortete Marcel Huber Fragen zum Jakobsweg und konnte so manchem zukünftigen Pilger wichtige Tipps weitergeben. Zur Zeit sind Luzia und Marcel Huber mit Rucksack und per pedes zum dritten Mal unterwegs auf dem Jakobspilgerweg. Bon Camino liebe Pilger. (hse)

Aktuelle Nachrichten