Ivo Laimbacher, der im September heiraten wird, wurde von seinen Freunden mit einer Polterabendfeier überrascht. Mit dabei waren auch seine Brüder Philipp und Adrian.

Wie der «Blick» berichtet, begann die Feier am Samstagmittag in einer Schnapsbrennerei in Schwyz. Nach einem Mittagessen verlegte die Gruppe von rund 35 Personen ihren Standort nach Luzern an den See. Später gings ins «Roadhouse» nahe dem Bahnhof.

Doch Ivo Laimbacher wurde wegen seiner Verkleidung, einem clown-ähnlichen Polterabendkostüm, der Zustritt zur Bar verweigert.

«Die Türsteher wollten uns nicht reinlassen», sagte Laimbacher dem «Blick». In der Folge kam es zu einer Schlägerei. Gemäss Laimbacher soll die Security des «Roadhouse» einen der Gruppe gepackt haben.

Polizei beendet Keilerei

Dann kams zur Schlägerei. Rund 30 Personen sollen aufeinander losgegangen sein, darunter auch Leute, die nicht zur Gruppe von Laimbacher gehörten.

Die drei Brüder betonen allesamt, nicht in die Schlägerei verwickelt gewesen zu sein. «Ich ging auf Distanz. Solche Sachen macht man nicht», sagt Ivo Laimbacher weiter. Am Ende war es die Polizei, welche die Keilerei beendete.

Laimbachers wollen den Kopf nicht hinhalten

Die Laimbachers sind sauer, dass es zu diesem Vorfall gekommen ist und betonen, dass sie mit den Leuten ihrer Gruppe, die zu viel getrunken haben, reden wollen.

Denn «wir wollen nicht für sie den Kopf hinhalten», wie Ivo Laimbacher betont. Die Drei beteuern ihre Unschuld am Vorfall.

Die Besitzerin des «Roadhouse» zeigte sich wenig erfreut über den Vorfall. Sie hat Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. (nch)