Handball

Pfadi Winterthur im EHF-Cup ausgeschieden

Nach dem Ausscheiden im Schweizer Cup nun auch das Out im Europacup: Pfadi Winterthurs Trainer Adrian Brüngger blickt auf eine enttäuschende Woche zurück

Nach dem Ausscheiden im Schweizer Cup nun auch das Out im Europacup: Pfadi Winterthurs Trainer Adrian Brüngger blickt auf eine enttäuschende Woche zurück

Nach Wacker Thun (in der 2. Runde) scheidet auch Pfadi Winterthur aus dem EHF-Cup aus.

Die Winterthurer verloren in der dritten und letzten Qualifikationsrunde auswärts gegen Bjerringbro-Silkeborg mit 30:34 Toren auch das Rückspiel.

Pfadi rannte beim Gastspiel in Dänemark von Beginn an einem Rückstand hinterher. Eine reelle Chance, die 33:36-Hypothek aus dem Hinspiel wettzumachen, bestand für den NLA-Leader nie wirklich. Nach einem 14:19-Rückstand zu Pause kam das Team von Trainer Adrian Brüngger zwar nochmals auf 23:24 heran, zum Exploit fehlte am Ende aber einiges. Nach dem überraschenden Ausscheiden am letzten Mittwoch im Cup-Viertelfinal blicken die Winterthurer auf eine enttäuschende Woche zurück.

Pfadi schaffte es im vierten aufeinanderfolgenden Jahr nicht, sich für die Gruppenphase des zweitwichtigsten Europacup-Wettbewerbs zu qualifizieren. Damit steht fest, dass Anfang 2020 nur noch der BSV Bern die Schweiz im Europacup vertritt. Die Berner stehen auf dritthöchster Stufe im Challenge Cup in den Achtelfinals.

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