Golf
British Open hat viele Tücken: Wind, Regen, Gras und grosse Bunker

Es ist das 141. British Open. Doch wenn der Wind über den Golfplatz pfeift, der direkt an der Küste liegt oder der Ball in den grossen Bunkern landet, sind auch die Golf-Profis gefordert.

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England's Robert Rock
13 Bilder
Regen hält Tiger Woods nicht ab
Bunkerlandschaft auf dem Golfplatz
Auf dem Weg zum nächsten Loch
Brad Kennedy aus Australien zwischen den «Kratern»
British Open:Auf dem Gilfplatz von Roayl Lytham & St. Annes sind auch Profs gefordert
Die Zuschauer lassen sich einiges einfallen
Tiger Woods zeigt, wie es geht
Der Amerikaner Zach Johnson spielt den Ball aus dem Bunker
Graeme McDowell aus Nordirland im Abseits
Loch Nummer 18
So muss es gemacht werden: Tom Lehman im Jahr 1996
Ein Bunker wird präpariert

England's Robert Rock

Keystone

Für Tiger Woods ist es ein wichtiges Turnier: Das British Open auf dem Golfplatz von Royal Lytham & St. Annes, das heute beginnt. Gewinnt er, wird er wieder die Nummer Eins sein. Doch gewinnen wollen viele, denn das British Open ist Europas einziges Major-Turnier.

Und es ist ein Golfplatz, der seine Tücken hat. «Du kannst auf so unterschiedliches Wetter treffen. Du weisst einfach nicht, was dich erwartet», sagte Woods gegenüber der Zeitung Blick. Weiter sagte er: «Ich habe noch nie so hohes und dickes Gras gesehen. Du kannst dich daraus kaum befreien. Einige Stellen sind praktisch unbespielbar.» Und trotzdem, das British Open zählt zu den Lieblingsturnieren von Woods.

Zudem müssen die Spieler mehrere Bunker bewältigen, die auf dem Weg ans Ziel liegen. (cfü)