Es ist das älteste Tennisturnier der Welt, und als solches gönnt sich Wimbledon die eine oder andere Extravaganz. Sicher die bekannteste ist jene, wonach die Spieler auf dem Platz Weiss zu tragen haben. Doch den Lauf der Zeit können auch die britischen Gralshüter nicht aufhalten.

Und so kommt es immer öfter vor, dass unter den blütenweissen Kleidchen bunte Tätowierungen aufblitzen. Es gibt Paradiesvögel wie Gaël Monfils und Bethanie Mattek-Sands, deren Haut kaum mehr freie Stellen aufweist. Meist haben die Tätowierungen eine tiefere Bedeutung. Sie sind ein Leitsatz, eine Hommage an einen geliebten Menschen oder Symbol für die Verbundenheit. Das sind die Geschichten hinter den Tätowierungen der Tennis-Paradiesvögel.