1. Mirka Federer

Seit 19 Jahren die Frau an Federers Seite. Mutter der vier gemeinsamen Kinder. Familien-
managerin und Rückhalt. Musste mit 24 Jahren ihre Karriere beenden. Sagte einmal: «Rogi gibt mir mein Tennisleben zurück.»

2. Seine Kinder

«Ich kann sie gar nicht genug knuddeln», sagt Federer über die Zwillingspaare Myla und Charlene (8) und Leo und Lenny (4), die im Kokon der Tennis-Tour aufwachsen.

3. Robert & Lynette Federer

1998 wurde Roger Federer Juniorenweltmeister: Dieses Foto mit seinen Eltern Robert und Lynette zeigt den Startschuss einer grandiosen Karriere.

1998 wurde Roger Federer Juniorenweltmeister: Dieses Foto mit seinen Eltern Robert und Lynette zeigt den Startschuss einer grandiosen Karriere.

Die Eltern förderten und forderten den talentierten Filius. Unterstützen ihn bei der Fanpost und der Stiftungsarbeit.

4. Diana Federer

Federers zwei Jahre ältere Schwester meidet das Rampenlicht, sitzt höchstens einmal in Basel in der Box. Sie ist ebenfalls Mutter von Zwillingen.

5. Marco Chiudinelli

Federer und Chiudinelli ein letztes Mal am gemeinsamen Heimturnier

Federer und Chiudinelli ein letztes Mal am gemeinsamen Heimturnier

Jugendfreund Ex-Tennisprofi. Lernten sich beim TC Old Boys Basel kennen und wurden Freunde fürs Leben. Gewannen 2014 zusammen den Davis Cup.

6.Bob & Diana Carter

Sein tödlich verunfallter Ex-Trainer Peter Carter habe ihm nicht nur Tennisschläge, sondern auch Werte vermittelt. Federer ist dessen Eltern Bob und Diana deshalb bis heute  freundschaftlich verbunden.

7. Janine Händel

Geschäftsführerin seiner Stiftung, die Kindern Zugang zu Bildung ermöglicht.

8. Reto Staubli

Der Aargauer wurde 2004 nach der Trennung von Peter Lundgren für eine Weile zur engsten Bezugsperson. Sass beim ersten Wimbledon-Titel 2003 und beim bisher letzten 2017 in Federers Box.

9. Cornelia Christinet

Einst seine Gastmutter in Ecublens, wo Federer, der kaum Französisch spricht, oft weint. Sein Glück: Cornelia Christinet ist in der Deutschschweiz aufgewachsen. Über Christinets Sohn Vincent sagte der 37-Jährige jüngst zu dieser Zeitung, er sei «wie ein Bruder». Federer pflegt noch heute Kontakt zur Familie.

10. Annemarie Rüegg

Schulkoordinatorin und noch heute die gute Seele beim Schweizer Tennisverband. Mit Roger Federer hatte sie einen schwierigen Fall. Einst sagte sie über ihn: «Ihm fehlte beim Lernen die Disziplin.» Er habe immer nur ein Ziel gehabt: Tennis-Profi zu werden.