Ashleigh Barty gegen Aryna Sabalenka

Mutua Madrilena Madrid Open

A. Barty
1
0
6
4
Australien
A. Sabalenka
2
6
3
6
Belarus
Beendet
18:30 Uhr
20:23
Fazit
Aryna Sabalenka bezwingt Ashleigh Barty mit 6:0, 3:6, 6:4 und gewinnt das Turnier in Madrid. Im ersten Satz sahen wir ein eigenartiges Match: Die Weissrussin diktierte das Geschehen gegen eine überforderte Barty nach Belieben und hatte nach 25 Minuten schon eine Hand an der Trophäe. Die Australierin kämpfte sich jedoch zurück, war im zweiten Durchgang weniger fehleranfällig und glich dadurch in den Sätzen aus. Im Dritten entschied schliesslich das Break zum 5:4 für Sabalenka die Partie. Zuvor liess Barty ihrerseits Breakbälle liegen. Insgesamt geht der Sieg für die Osteuropäerin deshalb in Ordnung, weil sie aggressivere Spielerin mit mehr Winnern war und in den entscheidenden Momenten durch ihre offensive Spielweise die Punkte auf ihre Seite ziehen konnte. Damit verwehrt sie zugleich Barty den zweiten Turniersieg in Serie, ausserdem rückt sie ab übermorgen auf den vierten Platz in der Weltrangliste vor. Barty bleibt auf dem ersten Rang. In diesem Sinne: Tschüss, auf Wiedersehen und bis zum nächsten Mal!
20:18
Barty - Sabalenka 0:6 6:3 4:6
Spiel, Satz und Sieg! Barty bekommt den hart geschlagenen Rückhandlongline nicht mehr zurück.
20:17
Barty - Sabalenka 0:6 6:3 4:5
Zu Beginn von Sabalenkas Servicegame entwickelt sich eine kurze Rally, die Barty mit einem Fehler beim Vorhandcross abschliesst. Zwei ganz schnelle Punkte später heisst es 40:0 und Matchbälle!
20:15
Barty - Sabalenka 0:6 6:3 4:5
Gehen Barty die Nerven durch? Nach teils erzwungenen, teils unerzwungenen Fehlern liegt sie mit 0:30 zurück und produziert dann auch noch einen Doppelfehler. Sabalenka nimmt sich gleich die erste Chance und packt einen Rückhandlongline-Returnwinner aus. 5:4 und eigener Aufschlag!
20:12
Barty - Sabalenka 0:6 6:3 4:4
Es wird richtig eng in dieser Phase des Matches. Sabalenka bewegt sich mit ihren aggressiven Schlägen immer an der Grenze, stellt auf diese Weise jedoch von 15:30 auf 40:30. Wenig später gleich sie schliesslich aus.
20:07
Barty - Sabalenka 0:6 6:3 4:3
Weiterhin stolziert auf der andere Seite Barty geradezu durch ihre Aufschlagspiele. Mit Siebenmeilenstiefeln ergattert sie drei Spielbälle zum 4:3, dann allerdings wird sie gleich zwei Mal zu Fehlern gezwungen. Ein krachender Inside-In besorgt letztlich doch die neuerliche Führung.
20:04
Barty - Sabalenka 0:6 6:3 3:3
Das sieht nun auch wieder bei Sabalenka besser aus. Die 23-Jährige macht hier häufig mit der Aufschlag-Vorhandwinner-Kombination die Punkte und sichert sich so zwei Spielbälle. Der zweite sitzt am Ende.
20:00
Barty - Sabalenka 0:6 6:3 3:2
Auf der anderen Seite hat die Weltranglistenerste deutlich weniger Probleme mit ihrem Servicegame. Zu null tütet sie das 3:2 ein.
19:58
Barty - Sabalenka 0:6 6:3 2:2
Sabalenka ist leicht von der Rolle. Die Weissrussin kommt nicht mehr so richtig zum Zuge und verzweifelt an ihren eigenen Fehlern. So kommt die Australierin zu zwei Breakchancen, die sie allerdings beide nicht verwandeln kann. Am Ende macht Sabalenka das Ding hier doch noch klar und feuert sich erneut lautstark an. Ein ganz, ganz wichtiger Spielgewinn!
19:52
Barty - Sabalenka 0:6 6:3 2:1
Zunächst einmal bleibt alles in der Reihe. Barty serviert sich sicher durch ihr Aufschlagspiel und geht mit 2:1 in diesem Satz in Front. Sabalenkas Spiel ist zurzeit zu fehleranfällig.
19:50
Barty - Sabalenka 0:6 6:3 1:1
Es wird laut: Sabalenka feuert einen saustarken Vorhandcross an die Linie zum 15 beide und peitscht sich mit einem Urschrei nach vorne - ein Zeichen dafür, dass sie nicht zufrieden mit ihrer aktuellen Leistung ist. Auch die nächsten Zähler gehen auf ihr Konto, sodass sie auf 1:1 ausgleicht.
19:46
Barty - Sabalenka 0:6 6:3 1:0
Den finalen Satz eröffnet Barty bei eigenem Aufschlag. Die Nummer eins der Weltrangliste geht fix mit 40:0 in Führung und profitiert bei 40:30 von einem Stopfehler ihrer Konkurrentin.
19:40
Barty - Sabalenka 0:6 6:3 0:0
Barty dreht auf! Bei 15:30 holt sie einen Inside-In ihrer Gegnerin aus der Ecke und hämmert ihn überragend crosscourt aufs Feld. Weil Sabalenka folgend ihre Vorhand ins Netz knallt, gibt es Satzball für die Favoritin - und der sitzt! Es geht in den zweiten Durchgang.
19:36
Barty - Sabalenka 0:6 5:3
Weiterhin wird Barty stärker. Sie schickt einen klugen Rückhandlongline als Winner über das Netz und bleibt trotz des deftigen 0:6 im ersten Durchgang noch immer cool. So erspielt sie sich schnell drei Spielbälle, von denen sie gleich den ersten verwertet.
19:34
Barty - Sabalenka 0:6 4:3
Ganz schnelles Servicegame der Weissrussin. Sie fertigt Barty mit druckvollen Aufschlägen ab und verkürzt auf 3:4.
19:32
Barty - Sabalenka 0:6 4:2
Sabalenka wird immer ungeduldiger. Zunehmend verreisst sie ihre Schläge und regt sich in der Folge lautstark über die daraus entstehenden Fehler auf. Dennoch zwingt sie Barty mit ihrem Powerspiel in den Einstand, wo genau dieses ihr zum Verhängnis wird. Die Schlinge in diesem Satz zieht sich zu.
19:26
Barty - Sabalenka 0:6 3:2
Das Spiel steht und fällt eigentlich mit den Aktionen Sabalenka. Sitzen ihre druckvollen Schläge, hat Barty zumeist keine Abwehrchance. Auf diese Weise kommt sie bei eigenem Service zum 40:15, muss letzten Endes aber doch über Einstand gehen. Ein Doppelfehler führt anschliessend zum Breakball, den sich die Australierin greift. 3:2.
19:21
Barty - Sabalenka 0:6 2:2
Das macht Sabalenka gut. Nach 0:15 haut sie erst einen Vorhandcross an der aufgerückten Barty vorbei ins Feld, danach fischt sie klasse zwei Vorhände ihrer Gegnerin raus und profitiert schliesslich von deren Fehler. Weil die Weltranglistenerste eine weitere Vorhand ins Aus donnert, gibt es zwei Breakchancen für die Nummer sieben der Welt. Die erste wehrt Barty ab, bei der zweiten macht es die Osteuropäerin zu gut. Alles wieder in der Reihe.
19:17
Barty - Sabalenka 0:6 2:1
Wichtig aber auch für Sabalenka, dass sie in diesem Durchgang dranbleibt und nicht sofort das zweite Break hergibt. Nach zwei Assen am Stück führt sie schnell mit 40:15, am Ende ist es der zweite Spielball, der sie auf die Anzeigetafel bringt.
19:15
Barty - Sabalenka 0:6 2:0
Wichtig für die Australierin, ihr erstes Aufschlagspiel im zweiten Satz direkt einzustecken. Das tut sie auch, geht fix mit 2:0 in Front und ist damit endlich drin im Match.
19:12
Barty - Sabalenka 0:6 1:0
Es geht munter weiter. Sabalenka peitscht eine Vorhand an die Netzkante, von wo die Kugel nicht ins gegnerische Feld springt. Breakball Nummer vier ist es letztlich, den die Weissrussin ungeduldig per Rückhandlongline weit ins Aus drischt.
19:11
Barty - Sabalenka 0:6 0:0
Auf geht's mit Aufschlag Sabalenka in den zweiten Satz. Für die Frau aus Minsk geht es mit gemischten Gefühlen los. Zwei jeweils schnellen Punkten folgen je ein Passierball Bartys und ein leichter Rückhandfehler. Im Anschluss schickt die Australierin einen Return longline an die Linie und sichert sich ihre erste Gelegenheit auf ein Break. Sabalenka macht ungeachtet der Gefahr weiter Druck, knallt saftige Grundlinienschläge übers Netz und versenkt die Kugel über Kopf zum Einstand. Hier verschlägt sie jedoch eine einfache Vorhand zum Breakball, um es kurz darauf deutlich besser zu machen. Beim neuerlichen Einstand legt sie einen Stop ins Netz, ehe sie per Ass den dritten Einstand herstellt.
19:03
Barty - Sabalenka 0:6 0:0
Glück für Barty, die beim ersten Zähler wegknickt und sich dabei nichts tut. Zwar gleicht sie auf 15 beide aus, kassiert am Netz aber einen tollen Rückhandlongline als Passierschlag zum 15:30. Da die Weltranglistenerste anschliessend eine Rückhand zu lang schleudert, gibt es nach 25 Minuten zwei Satzbälle! Den ersten vergibt Sabalenka mit einem Rahmentreffer beim Return. Danach ist sie aber zur Stelle und holt sich den ersten Durchgang mit 6:0.
18:59
Barty - Sabalenka 0:5
Es geht immer weiter für Sabalenka. Zu 15 nimmt die Barty in ihrem dritten Servicegame auseinander. Nur ein Spiel fehlt ihr noch, um den ersten Satz in Windeseile mitzunehmen. Was für eine Machtdemonstration.
18:56
Barty - Sabalenka 0:4
Bockstark von Barty: Bei 15:30 aus ihrer Sicht spielt sie nach Sabalenkas mittigem Return einen famosen Stop, den die Weissrussin nicht mehr erlaufen kann. Weil anschliessend aber ihre Rückhand ohne grosse Not ins Aus segelt, heisst es erneut: Breakball. Und den nutzt die Setzlistenfünfte. Sabalenka geht ins Feld vor und bezwingt die Australierin ihrerseits mit einem tollen Stop.
18:53
Barty - Sabalenka 0:3
Das sieht gut aus für Sabalenka: Rasch tütet sie hier das dritte Game in Folge ein und bestätigt damit das Break. Barty hat gegen die druckvolle Gegnerin noch keine Schnitte.
18:49
Barty - Sabalenka 0:2
Jetzt darf auch Barty erstmals servieren. Zwei schnelle Punkte bescheren ihr ein fixes 30:0, wenig später hat sie bei 40:15 zwei Spielbälle. Beide allerdings versemmelt die Frau aus Down Under und muss über Einstand gehen. Hier geht es erneut über 40:40, bis sich die Weissrussin einen ersten Breakball erkämpft. Den wehrt Barty ab, die zweite Chance aufs Break nutzt Sabalenka aber mit einem Vorhandwinner auf die Grundlinie. 2:0!
18:41
Barty - Sabalenka 0:1
Auf geht's, gleich beim ersten Ballwechsel gibt es eine Challenge: Barty bezweifelt, dass Sabalenka direkt mit einem Ass beginnt, und hat Recht. Dennoch aber legt die 23-Jährige gut los und sichert sich drei Spielbälle. Den dritten verwertet sie schliesslich etwas glücklich zum 1:0.
18:34
Nicht mehr lange
Beide Spielerinnen sind auf dem Court angekommen und wärmen sich auf. In wenigen Minuten beginnt also die Entscheidungsschlacht im Kampf um den Titel in Madrid.
18:25
Ohne Satzverlust
Dem stellt sich naturgemäss die Weissrussin mit aller Macht entgegen. Nachdem sie in Stuttgart das Endspiel gegen Barty verlor, soll nun die Revanche gelingen. Nach dem bisherigen Turnierverlauf sieht das auch vielversprechend aus: Mit Triumphen über Vera Zvonareva (6:1, 6:2), Daria Kasatkina (6:3, 6:3), Jessica Pegula (6:1, 6:2), Elise Mertens (6:1, 4:0 Aufgabe Mertens) und Anastasia Pavlyuchenkova (6:2, 6:3) steht nicht nur eine makellose Bilanz in den Satzgewinnen zu Buche. Auch konnte sie auf dem Weg ins Finale wertvolle Kräfte sparen.
18:16
Der nächste Streich?
Es läuft richtig rund bei der Australierin. Seit Beginn der Sandplatzsaison kassierte sie im nunmehr dritten Turnier bisher nur eine einzige Niederlage. In Charleston unterlag sie im Viertelfinale der Spanierin Paula Badosa Gilbert in zwei Sätzen (4:6, 3:6). Anschliessend gewann sie in Stuttgart auf der roten Asche das Turnier nach einem Finalsieg über die heutige Gegnerin Sabalenka. Auf dem Weg ins Endspiel hier in Madrid schaltete sie mit French-Open-Siegerin Iga Swiatek (7:5, 6:4), der Topspielerin Petra Kvitova (6:1, 3:6, 6:3) und jüngst im Re-Match gegen Badosa Gilbert (6:4, 6:3) drei namhafte Konkurrentinnen aus. Nun soll das i-Tüpfelchen folgen.
17:59
Hallo!
Hallo und herzlich willkommen zum Finale der Mututa Madrilena Madrid Open bei den Damen! Die Weltranglistenerste Ashleigh Barty trifft heute als Favoritin auf die siebtplatzierte Aryna Sabalenka. Aufschlag ist gegen 18:30 Uhr.

Aktuelle Spiele

05.05.2021 15:30
Anastasia Pavlyuchenkova
A. Pavlyuchenk.
2
7
7
Russland
Karolina Muchova
K. Muchova
0
6
6
Tschechien
Beendet
15:30 Uhr
05.05.2021 19:00
Aryna Sabalenka
A. Sabalenka
1
6
4
Belarus
Elise Mertens
E. Mertens
0
1
0
Belgien
Beendet
19:00 Uhr
Aufgabe
06.05.2021 13:00
Ashleigh Barty
A. Barty
2
6
6
Australien
Paula Badosa
P. Badosa
0
4
3
Spanien
Beendet
13:00 Uhr
06.05.2021 20:30
Aryna Sabalenka
A. Sabalenka
2
6
6
Belarus
Anastasia Pavlyuchenkova
A. Pavlyuchenk.
0
2
3
Russland
Beendet
20:30 Uhr
08.05.2021 18:30
Ashleigh Barty
A. Barty
1
0
6
4
Australien
Aryna Sabalenka
A. Sabalenka
2
6
3
6
Belarus
Beendet
18:30 Uhr

Weltrangliste

#NamePunkte
1AustralienAshleigh Barty9.635
2JapanNaomi Ōsaka7.336
3BelarusAryna Sabalenka6.965
4USASofia Kenin5.640
5KanadaBianca Andreescu5.331
6UkraineElina Svitolina5.125
7TschechienKarolina Plíšková4.975
8PolenIga Świątek4.695
9SpanienGarbiñe Muguruza4.165
10RumänienSimona Halep4.115