Bundesliga

Schalke-Coach erklärt, warum Embolo noch kein Stammspieler ist

Breel Embolo gibt nicht alles? Eigentlich undenkbar

Breel Embolo gibt nicht alles? Eigentlich undenkbar

Breel Embolos Start bei Schalke lief nicht optimal. Markus Weinzierl hat sich nun zu den Nicht-Nominierungen des teuersten Neuzugangs der Vereinsgeschichte für die Startelf geäussert.

Laut der deutschen Sportzeitschrift Sportbild ist Schalke-Coach Markus Weinzierl mit der Laufleistung des Schweizers nicht zufrieden: «Breel Embolo verfügt über ein grosses Talent und Potenzial. Was ich von ihm gefordert habe, war, seine Qualitäten in vollem Umfang zu zeigen und für die Mannschaft und für Schalke einzubringen - durch Laufbereitschaft und 100 Prozent Einsatz in jedem Training und Spiel», sagte Weinzierl. 

Hat Embolo seinen Coach also nicht überzeugt? Auf jeden Fall teilte Weinzierl seinem Youngster in einem persönlichen Gespräch mit, dass es momentan noch nicht für die Startelf reicht. Der Basler dagegen findet, dass er einer der physisch besten Spieler im Kader ist und lässt sich wie folgt zitieren: «Ich mach mir jetzt auch noch keinen Druck und weiss, dass ich mich in einer neuen Welt bewege. Ich werde etwas Zeit brauchen. Nach dem, was ich in der Vorbereitung erlebt habe, denke ich, dass ich physisch vorne dabei bin.»

Unterdurchschnittliche Laufleistung

Embolos Laufleistung bei seiner Einwechslung gegen Frankfurt am ersten Spieltag sagt etwas anderes: Nur 4,6 Kilometer sind fast ein Kilometer weniger als der Ligadurchschnitt eines Offensivspielers in einer Halbzeit.

Gut für Embolo, dass auch für Schalke nun die englischen Wochen beginnen. Der Neuzugang wird vermehrt zu Einsatzzeiten kommen und kann beweisen, dass die schlechte Laufleistung gegen Frankfurt eine Eintagsfliege war. Weinzierl soll erkennen, dass Embolo alles gibt. Vielleicht reicht es dann auch schon bald für die erste Elf.  

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