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Nach 1:5-Pleite in Frankfurt: Der FC Bayern München schmeisst Trainer Niko Kovac raus

Trainer Niko Kovac muss gehen.

Trainer Niko Kovac muss gehen.

Bayern München trennt sich einen Tag nach der 1:5-Klatsche bei der Eintracht Frankfurt von Trainer Niko Kovac.

Einen Tag nach der höchsten Bundesliga-Niederlage seit mehr als zehn Jahren hat sich Fußball-Rekordmeister Bayern München von seinem Trainer Niko Kovac getrennt. Der Klub zog damit die Konsequenz aus der 1:5-Pleite bei Eintracht Frankfurt. Der 48-jährige Kroate hatte den Job im Sommer 2018 übernommen. Die Entscheidung sei "in gegenseitigem Einvernehmen" gefallen, teilte der Klub mit. Bis auf Weiteres wird Co-Trainer Hansi Flick die Mannschaft betreuen.

"Die Leistungen unserer Mannschaft in den vergangenen Wochen und auch die Resultate haben uns gezeigt, dass Handlungsbedarf bestand", sagte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge: "Uli Hoeneß, Hasan Salihamidzic und ich haben mit Niko auf dieser Grundlage am heutigen Sonntag ein offenes und seriöses Gespräch geführt mit dem einvernehmlichen Ergebnis, dass Niko nicht mehr Trainer des FC Bayern ist."

Langes Gesicht bei Niko Kovac: Er ist ab sofort nicht mehr Trainer beim FC Bayern München

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Kovac hatte schon direkt nach dem Spiel wenig Zuversicht für eine dauerhafte Weiterbeschäftigung gezeigt. "Ich denke, dass dies zum jetzigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung für den Klub ist. Die Ergebnisse und auch die Art und Weise, wie wir zuletzt gespielt haben, haben mich zu diesem Entschluss kommen lassen", sagte Kovac am Sonntagabend.

Schon in seiner ersten Saison als Münchner Cheftrainer war der frühere Bayern-Profi in die Kritik geraten, mit dem Gewinn des Doubles verdiente er sich aber eine vorläufige Weiterbeschäftigung.

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