U21-Nationalmannschaft

Gegen Kroatien muss die U21-Nati heute vor allem Tor schiessen

Die U21-Nati

Die U21-Nati

Das Schweizer U21-Nationalteam ist nach dem schwachen Auftakt in die EM-Qualifikation 2013 gefordert. Im heutigen zweiten Auftritt der Gruppe 5 in Sitten gegen Kroatien wäre ein Sieg sehr hilfreich.

Mit dem 0:0 in Estland hatte im Schweizer Lager niemand gerechnet. Obwohl sich das Team nach vielen altersbedingten Wechseln noch in einer sehr frühen Aufbauphase befindet, war und ist der Anspruch des EM-Finalisten an sich selber ein anderer. Mit der Leistung der Defensivabteilung zeigte sich Trainer Pierluigi Tami grundsätzlich sehr zufrieden. Er weiss, wo seine Mannschaft den Hebel ansetzen muss.

Der Tessiner Coach, der mit seinen Spielern nach der Landung in Zürich direkt ins Unterwallis weiterfuhr, hatte nach dem torlosen Remis im Baltikum vor allem die schwache Chancenauswertung kritisiert. "Viel mehr Effizienz" forderte Tami nun. "Wenn wir die Pace durchziehen, die wir gegen Estland in der ersten Halbzeit hatten, werden wir die Tore auch machen." Gegner Kroatien steht noch ein wenig stärker unter Druck als die Schweizer. Es verlor sein Auftaktspiel in Georgien, wo Spanien am letzten Donnerstag problemlos 7:2 gewonnen hat, 0:1.

U21, EM-Qualifikation. Gruppe 5. In Sitten: Schweiz - Kroatien (19.30 Uhr). - In Lugo: Spanien - Georgien (20.45). - Rangliste: 1. Spanien 1/3. 2. Georgien 2/3. 3. Schweiz und Estland, je 1/1 (0:0). 5. Kroatien 1/0. - Montag, 5. September. 19.30 Uhr (in Sitten): Schweiz - Kroatien. 20.45 Uhr (in Lugo): Spanien - Georgien.

Schweiz - Kroatien. - Tourbillon. - SR Özkahya (Tür). - Mögliche Schweizer Startaufstellung: Bürki; Rolf Feltscher, Philippe Koch, Affolter, Daprelà; Wiss; Schönbächler, Buff, Kasami, Wüthrich; Seferovic.

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