Die erste Variante sieht eine Entrichtung von lediglich noch 20 Prozent der offenen Forderungen vor. Die Einwilligungen dazu müssen bis zum 31. März erfolgen. Bei dieser Möglichkeit müssen die Gläubiger auf weitere Forderungen verzichten und allfällige Betreibungen zurückziehen.

Die zweite Variante ist weitgehend identisch mit der ersten, nur dass sich der FC Biel verpflichtet, für den Gegenwert von weiteren 20 Prozent Werbung für die Gläubigerfirmen zu schalten. Die dritte Möglichkeit ist eine vollumfängliche Stundung bis zum 31. August, mit hundertprozentigen Forderungen.

Die Betroffenen können nun bis zum 10. März Stellung beziehen. Für Dietmar Faes, den Kopf einer potenziellen Seeländer Investorengruppe, sind Häfelis Vorschläge absolut inakzeptabel. Sein Fernbleiben von der Gläubigerversammlung sei ein Zeugnis von mangelndem Respekt gegenüber allen Gläubigern, sagte Faes.