SPONSORED CONTENT
Medizin bei den Leuten

Das Kantonsspital Aarau (KSA) betreibt im 1. Stock des Hauptgebäudes beim Bahnhof Aarau eine ambulante Multiklinik. Doch was bedeutet das konkret für die Bevölkerung? Welchen Nutzen der Standort am Bahnhof für die Bevölkerung hat, versinnbildlicht die fiktive Familie Gross.

Andreas Krebs
Drucken
Teilen

Dieser Artikel wurde von der Verlagsredaktion der CH Regionalmedien AG im Auftrag von Gesundheit Aargau erstellt. Hier geht es zu den Richtlinien für Paid Content.

Das «KSA am Bahnhof» ist ein moderner, kundennaher und effizienter Multiklinikbetrieb für spezialisierte, ambulante Behandlungen und Therapien, inklusive eines Praxiszentrums.

Das «KSA am Bahnhof» ist ein moderner, kundennaher und effizienter Multiklinikbetrieb für spezialisierte, ambulante Behandlungen und Therapien, inklusive eines Praxiszentrums.

Bild: zvg

Mittwoch, 1. September, Bahnhof Aarau. Wir treffen drei junge Erwachsene vor dem Gebäude Gleis 0. Die jüngste Tochter der Familie Gross, Annika (19), reist bald für sieben Monate nach Bolivien, wo sie sich ehrenamtlich für ein Unicef-Hilfsprojekt engagieren wird. «In einem abgelegenen Dorf in den Anden richten wir eine neue Schule ein», berichtet sie voller Vorfreude. «Ich werde wahrscheinlich auch beim Unterricht helfen können, auch wenn mein Spanisch nicht wahnsinnig gut ist.» Sie freue sich sehr auf die Kinder und auf die vielfältige Landschaft Boliviens. Im Anschluss an den Hilfseinsatz will sie sechs Wochen durchs Land reisen. «Eine Freundin kommt mich besuchen. Mit ihr will ich zum Titicacasee fahren und von dort vielleicht auch noch nach Peru. Aber das sehen wir dann noch.»

Heute will sie sich in der Sprechstunde Reisemedizin im KSA am Bahnhof beraten lassen. Pflichtimpfungen sind keine vorgeschrieben, weiss An­nika. «Aber bei Langzeitaufenthalten werden Impfungen gegen Hepatitis A, B und Typhus empfohlen. Ausserdem ist Bolivien momentan als Corona-Hochrisikogebiet eingestuft. Ich will mich erkunden, welche gesundheitlichen Vorkehrungen ich für die Reise treffen sollte.»

Annika ist mit ihren Zwillingsbrüdern Rolf und Robert (21) und ihrer Schwester Anna (17) mit dem Zug von Brugg angereist. Robert hat einen Termin bei der Physiotherapie am Bahnhof. «Beim Fussball habe ich mir vor drei Monaten eine Bänderverletzung im Sprunggelenk zugezogen», erzählt er. Zwar müsse er die Knöchelbandage zur Stabilisation des Gelenks noch tragen. Er hoffe aber, dass er bald wieder spielen kann. «In der Physiotherapie wurde ich mit speziell auf mich zugeschnittenen Koordinations- und Kraftübungen langsam wieder an die Vollbelastung herangeführt.» Heute stehe zur Mobilisierung des Sprunggelenks eine Faszienbehandlung auf dem Programm. «Wussten Sie, dass Faszien auch für die Kraftübertragung eine wichtige Rolle spielen?»

Botox, Schuppenflechte und berufliche Wiedereingliederung

Rolf leidet seit Jahren an Schuppenflechte (Psoriasis). Bisher hatte er das Leiden gut im Griff und nur ab und zu mit einer speziellen Salbe behandelt. Doch seit einigen Tagen haben sich die Beschwerden verstärkt; die Haut am Ellenbogen ist teilweise eingerissen; und auch an der Kopfhaut hat sich Schorf gebildet. «Das juckt und brennt», sagt er. «Ausserdem sieht es furchtbar aus. Ich hoffe die Dermatologen können mir helfen. Ich bin froh, dass ich direkt vom Zug hierherkommen kann und nicht noch durch Menschenmengen muss. Ausserdem schätze ich, dass hier keine typische Spitalatmosphäre herrscht.» Dem stimmen die Geschwister bei: «Man hat gar nicht das Gefühl, in einem Spital zu sein. Es ist sehr modern und die Mitarbeitenden sind unkompliziert und hilfsbereit.»

Das findet auch Anna: «Wegen meinem schweren Heuschnupfen gehe ich hier regelmässig in die Allergologie für eine Desensibilisierung», erklärt sie. Diesen Sommer habe sie schon sehr viel besser überstanden als die Jahre zuvor. «Da hat der viele Regen allerdings sicher auch dazu beigetragen», räumt sie ein. Trotzdem ist sie froh um das Behandlungsangebot der Allergologie am Bahnhof, die eine Zentrumsfunktion für den ganzen Kanton hat.

Doch wie sind die Geschwister Gross überhaupt auf das KSA am Bahnhof gekommen? Klar, weil es praktisch ist, so direkt am Bahnhof. Den Impuls aber hätten sie von ihren Eltern bekommen, so Robert: «Unser Papa ging hier nach einem schweren Unfall zwecks ­beruflicher Wiedereingliederung zur Sprechstunde. Er war ganz begeistert.» «Und Mama», sprudelt es aus Annika hervor, «hat sich in der AestheticClinic schon zweimal Botox spritzen lassen.» «Ich weiss jetzt aber nicht, ob Mama will, dass das in der Zeitung steht», meint Rolf. «Wieso, sieht doch super aus!», erwidern Annika und Robert unisono. «Schreiben Sie das ruhig.»

Schwangerschafts- und Herzuntersuchung

«Heute Nachmittag hat übrigens auch unser Opa einen Termin im KSA am Bahnhof, in der Kardiologie», weiss Annika. «Es hat in letzter Zeit öfters Schmerzen hinter dem Brustbein. Nun macht sich die Oma Sorgen, wegen seinem Herz.» «Von sich aus wäre Opa ja nicht zum Arzt», seufzt Rolf. «Dabei hat er erst vor zwei Jahren einen Stent gesetzt bekommen. Opa ist halt manchmal ein sturer ‹Cheib›, nicht nur wenn es um den Arztbesuch geht.» «Aber wenn Oma schimpft, dann horcht er», sagt Annika lachend.

«Hei, schaut mal, da ist Nina!», ruft Robert. «Nina ist unsere Cousine», erklärt er. «Nina, was machst du denn hier?» «Ich habe einen Termin beim Frauenarzt gleich hier im ersten Stock. Ich bin schwanger!» «Oh, gratuliere», sagen die drei Geschwister wie aus einem Mund. «Wir haben auch Ter­mine im KSA am Bahnhof, was für ein lustiger Zufall!» «Mädchen oder Junge?», fragt Annika. «Das wissen wir noch nicht. Ich bin erst in der sechsten Woche und mache heute den ersten Ultraschall», antwortet Nina. «Aber wir wollen es eh nicht verraten; es soll eine Überraschung sein.» «Och, komm schon!» Annika ist zu neugierig für ­solcherlei Überraschungen: «Neun Monate warten – das kannst du echt nicht bringen. Das ist ja nicht zum Aushalten!», meint sie. «Da wird sich Paul aber freuen auf ein Geschwisterchen», wirft Robert ein. «Gell, im Oktober wird er drei?» «Ja, am 24. Vor zwei Wochen war ich mit ihm auch schon hier, in der Kinderarztpraxis. Er hatte eine Mittelohrenentzündung, die ist aber rasch wieder verheilt. Die Ärzte hier sind echt supernett und sehr kompetent.» «Vor zwei Wochen? Da war Oma doch auch da…», meint Robert. «Stimmt», sagt Annika, «ich glaube es war auch ein Mittwoch. Ihr war schwindelig und sie hatte starke Kopfschmerzen und war deshalb dankbar, dass ich mit ihr notfallmässig in das Praxiszentrum konnte.» «Ist halt schon praktisch, so eine medizinische Versorgung direkt am Bahnhof für Jung und Alt», meint Robert und verabschiedet sich: «Ich komme noch zu spät zum Termin!» «Oh, ich muss auch!», sagt Rolf. «Lasst uns doch nachher im Städtchen noch eins Trinken gehen.»

Kundennah und effizient

Das KSA am Bahnhof ist eine moderne ambulante Multiklinik an bester Lage. Das Angebot umfasst neun medizinische Fachrichtungen.

Das KSA am Bahnhof befindet sich im 1. Stock des Bahnhofs Aarau. Am 2. April 2012 wurde die interdisziplinäre Multiklinik eröffnet. Damit rückte das KSA noch näher zur Bevölkerung der Stadt Aarau und Umgebung – in verkehrstechnisch bester Lage perfekt erreichbar mit dem öffentlichen Verkehr. Und auch genügend Parkplätze hat es in unmittelbarer Umgebung. Die Dependance ist keine Konkurrenz zum Mutterhaus an der Tellstrasse; vielmehr ist die Multiklinik am Bahnhof eine ideale Ergänzung, um medizinischen Bedürfnissen kundenfreundlich entsprechen zu können – so wie es der Zeitgeist fordert: bequem, schnell und unkompliziert. Im Laufe der Jahre wurde das Leistungsangebot optimiert. Heute umfasst es insgesamt neun Angebote resp. medizinische und therapeutische Fachbereiche:
• AestheticClinic
• Dermatologie und Allergologie
• Frauenarztpraxis
• Kinderarztpraxis
• Physiotherapie
• Reisemedizin
• Sprechstunde Kardiologie
• Sprechstunde Berufliche Wiedereingliederung (Rehaklinik Bellikon)
• Praxiszentrum für Hausarztmedizin mit Notfallpraxis

Gynäkologische Notfälle, Notfälle bei Kindern und gravierende Verletzungen sowie Erkrankungen werden nach wie vor im Notfallzentrum des KSA versorgt. Auch chirurgische Eingriffe sowie Erkrankungen, die einen stationären Aufenthalt zur Folge haben, werden am KSA behandelt. Auch dieses medizinische Backup zeichnet das KSA am Bahnhof aus. «Für uns ist der Standort Bahnhof eine tolle Gelegenheit unseren Patientinnen und Patienten näherzukommen», sagt Alexandra Roth, Projektleiterin Marketing. «Die Nähe zur Stadt und zu vielen Menschen auf dem Weg zur oder von der Arbeit, die Erreichbarkeit, die einfache Verfügbarkeit von Terminen und das medizinische Angebot vor Ort sind grossartig. Alles ambulant, ohne stationäre Patienten und ohne Spitalatmosphäre. » Die Fachärzte betonen die «sehr gute Zusammenarbeit mit allen Fachbereichen am Bahnhof Aarau». Auch davon profitieren die Patienten in hohem Masse. Öffnungszeiten und Info: https://www.ksa.ch/zentren-kliniken/ksa-am-bahnhof

Aktuelle Nachrichten