Solothurner Spitäler AG

Direktorin des Spitals Dornach wechselt ins Baselbiet

Barbara Schunk verlässt das Spital Dornach. (Archiv)

Barbara Schunk verlässt das Spital Dornach. (Archiv)

Barbara Schunk, Direktorin des Spitals Dornach und Mitglied der Geschäftsleitung, verlässt die soH 2019, um per 1. Juli 2019 als CEO die Gesamtverantwortung der Psychiatrie Baselland zu übernehmen.

Barbara Schunk stiess 2014 in ihrer heutigen Funktion zur soH-Führung dazu. Als ausgebildete Wirtschaftswissenschaftlerin mit langjähriger Erfahrung aus der Finanzbranche und im Gesundheitswesen habe sie die notwendige Erfahrung mitgebracht, um federführend gemeinsam mit dem ärztlichen und pflegerischen Kader für die Geschäftsleitung und den Verwaltungsrat die strategischen Grundlagen für die Weiterentwicklung des Spitals Dornach zu schaffen.

Wie die Solothurner Spitäler AG in einer Mitteilung schreibt, werde Schunk mit dem bevorstehenden Karriereschritt nicht nur an ihre neu gewonnene Erfahrung, sondern auch an ihre Tätigkeit vor den soH-Jahren anschliessen können: Sie war Leiterin des Unternehmensstabs der Psychiatrischen Dienste Aargau AG.

Neben dem Erarbeiten einer zukunftsgerichteten strategischen Ausrichtung des Spitals Dornach standen in Barbara Schunks Amtszeit immer wieder infrastrukturelle Verbesserungen im Zentrum, um das medizinische Leistungsangebot für die Region weiter abzurunden. «Durch ihren Beitrag ist das Spital Dornach zu einem im Einzugsgebiet anerkannten Regionalspital mit einer von der Bevölkerung aufgrund der kurzen Wartezeiten geschätzten Notfallversorgung rund um die Uhr geworden», schreibt die soH.

Abgerundet werde das Angebot durch Spezialisierungen im Haus, wie zum Beispiel die Gastroenterologie, Urologie, Orthopädie, Onkologie und eine  vollausgebaute Radiologie. Das Spital Dornach arbeitet zusätzlich in einem Netzwerk mit den anderen soH-Spitälern, dem Universitätsspital Basel und Konsiliar- und Belegärzten aus der Region. 

Barbara Schunk ist laut der soH «schliesslich auch in der Geschäftsleitung eine wichtige Ideengeberin und Unterstützerin von Geschäften der übrigen Standorte und des Gesamtunternehmens». Die soH bedauere den Entscheid von Barbara Schunk sehr, «da sie sowohl intern als auch extern geschätzt wird und wesentliche Impulse für die Entwicklung des Unternehmens gesetzt hat». 

Die Unternehmensführung hat bereits die nötigen Schritte für eine Nachfolgeregelung eingeleitet. (mgt)

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