Kestenholz

Gemeinde genehmigt Budget und Ordnung der Forstbetriebsgemeinschaft

Sieben Kirschbäume in Kestenholz sind zu alt, müssen gefällt und zum Teil auch ersetzt werden. (Symbolbild)

Sieben Kirschbäume in Kestenholz sind zu alt, müssen gefällt und zum Teil auch ersetzt werden. (Symbolbild)

Die Bürgergemeindeversammlung Kestenholz hiess an der jüngst abgehaltenen Budgetgemeinde sämtliche Anträge des Bürgerrates gut. Dazu gehörte auch die Genehmigung der Dienst- und Gehaltsordnung der Forstbetriebsgemeinschaft Oberes Gäu.

Nach der Anstellung des neuen Revierförsters wurde die DGO von 2005 neu überarbeitet. Alle 4 Revierpartner müssen der überarbeiteten Dienst- und Gehaltsordnung zustimmen.

Erörtert und festgelegt wurden ausserdem die Bau- und Industrielandpreise. Der Baulandpreis (im Baurecht) wurde in der Wohnzone bei 180 Franken und der Industrielandpreis (im Baurecht) auf 150 Franken belassen. Die Preise für Bau- und Industrieland haben sich in der letzten Zeit nicht gross verändert.

Das Budget 2016 der Bürgergemeinde sieht ein Defizit von 15 950 Franken vor. Bei der Spezialfinanzierungen Wärmeverbund und Forstrechnung wurden ein Ertragsüberschuss von 26 950 Franken respektive ein Ertragsüberschuss von 7070 Franken veranschlagt.

Das Budget und die zwei Spezialfinanzierungen sowie die integrierte Rechnung der Forstbetriebsgemeinschaft Oberes Gäu wurden einstimmig verabschiedet. Viktor Marti informiert die Anwesenden, dass sieben Kirschbäume, die überaltert sind, auf der Allmend gefällt und zum Teil auch ersetzt werden.

Ebenfalls wird die zweite Etappe der Sanierung der Allmend-Strassen in Angriff genommen. Aktuell ist ebenso das Installieren neuer Zähler bei den Bezügern der Fernwärme. (RVR)

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