Städtepartnerschaft

Heilbronner radeln 335 Kilometer nach Solothurn

Harald Suberg, Vorsitzender der RSG Heilbronn, überreicht Vize-Stadtpräsidentin Barbar Streit-Kofmel die Jubiläumsskulptur.

Harald Suberg, Vorsitzender der RSG Heilbronn, überreicht Vize-Stadtpräsidentin Barbar Streit-Kofmel die Jubiläumsskulptur.

Zum 125. Jubiläum der Radsportgemeinschaft Heilbronn fuhren 30 Radlerinnen und Radler in die Partnerstadt Solothurn.

Die seit 1981 bestehende Partnerschaft der Städte Heilbronn und Solothurn wird erfreulicherweise seit jeher nicht nur von den Behörden, sondern auch von Vereinen und Organisationen aus Sport und Kultur sowie von Privatpersonen aus beiden Städten gepflegt.

Seit letzten Sonntag ist die Reihe von gegenseitigen Kontakten um ein Kapitel reicher: Zum 125-jährigen Bestehen gab es bei der RSG Heilbronn nicht die übliche Jubiläumsfeier, sondern eine Radausfahrt nach Solothurn. «Wir wollten mal was Anderes» meinte Harald Suberg, Vorsitzender der RSG Heilbronn.

Und so verabschiedete Bürgermeister Wilfried Hajek am letzten Freitagmorgen 30 Radfahrerinnen und Radfahrer aus Heilbronn in die Schweiz. Die Stecke nach Solothurn betrug 335 Kilometer, auf denen 3'385 Höhenmeter zu überwinden waren. Auf der letzten Etappe von Lörrach nach Solothurn wurden die Gäste aus Heilbronn von einer Delegation des Veloclubs Viktoria Gerlafingen mit dessen Vize-Präsidenten Marc Frey begleitet.

In Solothurn überbrachte Vize-Stadtpräsidentin Barbara Streit-Kofmel den Gästen die Grüsse der Stadt. Sie freute sich über den Besuch, der ein weiteres Mal beweise, dass Städtepartnerschaften vielfältige gegenseitige Kontakte ermöglichen.

Auf einer Führung durch die Altstadt und einem kleinen Bummel mit Eis und Solothurner Spezialitäten erhielten die Sportlerinnen und Sportler einen ersten Eindruck unserer Stadt, bevor sie sich wieder auf den Heimweg machten. (egs)

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