Der Name ist Programm: «Flamme» steht für die Spezialität des Hauses, den Flammkuchen. «Wir haben ihn in vier Versionen auf der Karte», doch wie bei den Crèpes, die Sandra und Stefan Fries in ihrem neuen Lokal an der Schaalgasse auch anbieten, kann jeder Gast individuell seine Leibspeise «frisieren». Stefan Fries, der zuletzt zehn Jahre lang das «Spettacolo» im Hauptbahnhof geführt hatte, freut sich über die «Riesenchance», die sich ihm im ehemaligen Fasnachtslade von Peter Haefeli eröffnet hat. Zuletzt war im März Haefelis Nachfolgegeschäft Kryolan ausgezogen, und nun konnte das Ehepaar Fries nach dreimonatiger Umbauzeit sein neues Lokal eröffnen.

«Sehr guter Start gewesen»

Vor fünf Jahren habe er die Idee gehabt, im letzten Jahr sei sie ausgereift, erklärt Fries, der sich über die erste Woche im neuen Lokal freut: «Es ist ein sehr guter Start gewesen.» So seien frühere Stammgäste aufgetaucht und mit der Nachbarschaft «haben wir es schön», verweist er auch aufs neue Nachbargeschäft Yoghurtlandia, das von der Barfüssergasse her nebenan in den vormaligen Coiffeur-Salon eingezogen ist.

Das Café-Restaurant Flamme bietet neben einer kleinen Weinkarte und Öufi-Bier im Offenausschank 44 Plätze an - so auh einige Plätze draussen und im Säli. Eine Kinderpiel-
ecke gehört ebenfalls zum Lokal, das ab Mittwoch bis Sonntag jeweils von 11.30 bis 20 Uhr geöffnet ist.