Solothurn

Der Märet ist zurück in der Altstadt − trotz Corona herrscht emsiges Treiben

Die Coronakrise kann dem Märet offenbar nichts anhaben. Bei der ersten Durchführung in der Altstadt seit Beginn der Pandemie herrscht ein emsiges Treiben. Auch der regnerische Start in den Samstag vertreibt die Besucherinnen und Besucher nicht.

Wer am Samstagmorgen durch die Altstadt spazierte, dem zeigte sich ein altbekanntes Bild: volle Gassen, eine belebte Stadt. Am Samstag durfte der Markt wieder in der Altstadt stattfinden. Sehr zu Freude der Marktfahrenden, die ihre Stände nun nicht mehr ausserhalb der Stadtmauern aufstellen müssen.

Aber auch die Marktgängerinnen und Marktgänger freuts: «Wir gehen jede Woche auf den Markt. Auch als er noch auf dem Schanzenplatz war. Aber in der Stadt ist es eben doch anders. Einfach schöner», erzählt ein Paar während es ihre Einkäufe einpacken lässt unter zustimmendem Nicken der Umstehenden.

So liess man sich auch vom regnerischen Start in den Tag nicht vom Märet-Besuch abhalten. Und allerspätestens als sich die Sonne zeigte, füllten sich der Markt, die Cafés und die Stadt mit Menschen. Heiter und gelassen ging man seinen Einkäufen nach und traf sich nachher zum obligaten Kaffee. Fast könnte man meinen, es sei nie anders gewesen. Wären da nicht einige einzelne Personen, die mit Mundschutz durch die Gassen spazierten. (jsr)

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