Gewerbe Olten

Zur Weihnachtsstadt mutieren – «Gewerbe Olten» präsentiert den Advent

Die Organisatoren des Detaillisten- und Gastrozirkels: von links Darko Bosnjak, Reto Spiegel, Dominik Maegli, Hans Ruedi Kern, Daniela Gaiotto und Misteryman Ralph Hubacher.

Die Organisatoren des Detaillisten- und Gastrozirkels: von links Darko Bosnjak, Reto Spiegel, Dominik Maegli, Hans Ruedi Kern, Daniela Gaiotto und Misteryman Ralph Hubacher.

Detaillisten- und Gastrozirkel von «Gewerbe Olten» präsentiert den Advent mit einem Adventskalender. Jeden Tag wird eines der vierundzwanzig Türchen durch ein Verkaufs- und Gastrobetrieb mit Aktivitäten gefüllt.

Am 7. Detaillistenzirkel, zu dem «Gewerbe Olten» am Mittwoch ins Astoria eingeladen hatte, waren erstmals auch die Gastronomen dabei. Erstens, weil die Oltner Restaurants in die vorweihnachtlichen Aktivitäten eingebunden werden sollen. Und zweitens weil der Marketingspezialist Ralph Hubacher diesmal auch Gastrobetrieben auf den Zahn gefühlt hatte.

«Olten ist die Stadt, in der im Dezember etwas läuft», leitete Vorstandsmitglied Dominik Maegli die geplanten Aktivitäten in der Adventszeit ein, «wir wollen als Weihnachtsstadt wahrgenommen werden». Dies soll etwa durch einen Adventskalender geschehen, bei dem jeden Tag eines der vierundzwanzig Türchen durch ein Verkaufs- und Gastrobetrieb mit Aktivitäten gefüllt wird. Neben den obligaten Guetzli gibt es Fondue am offenen Feuer, Fotoshootings oder Bretzelbacken, um nur einige Angebote zu nennen. An den Wochenenden treten lokale Musikensembles auf der Bühne am oberen Graben auf.

Mystery Shopper

Der Marketingspezialist Ralph Hubacher unternahm vor zwei Jahren eine Einkaufstour in Olten, besuchte inkognito einige Läden und erzählte anschaulich von seinen Erlebnissen. Heuer machte er sich nicht selber auf die Socken, sondern schickte drei Tester in die Geschäfte und diesmal auch in Restaurants.

Dabei stattete es eine junge Frau, einen Rentner und eine Familie mit einem Fragebogen aus. Hubacher zeigte die Auswertung beispielsweise der Begrüssung, Verabschiedung oder die Qualität der Beratung. Generell kristallisierten sich überraschend viele positiven Punkte heraus. Aber er konnte bloss vier Sterne vergeben. Das A und O ist das Personal, das seine Arbeit mit Herzblut macht. «Wir müssen noch besser werden», so die Schlussfolgerung von Mistery Shopper Ralph Hubacher. Es gelte 5-Stern-Niveau anzustreben.

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