Hägendorf

Hallenbad-Sanierung in Höhe von 3,4 Millionen Franken kommt an die Urne

Die Hägendörfer Stimmbevölkerung wird an der Urne über die Sanierung des Hallenbads in Höhe von 3,4 Millionen Franken entscheiden können.

Einstimmig treten die Hägendörfer Stimmberechtigten auf den Kredit in Höhe von 3,4 Millionen ein. Wann die Stimmbevölkerung über den 3,4-Millionen-Kredit befinden kann, ist noch unklar.

Nach 20 Minuten war das Traktandum zur Hallenbad-Sanierung erledigt: Die 71 Hägendörferinnen und Hägendörfer sind am Donnerstagabend an der Gemeindeversammlung einstimmig auf das Geschäft eingetreten und haben es damit an die Urne verwiesen. Wann die Stimmbevölkerung über den 3,4-Millionen-Kredit befinden kann, ist noch unklar. Gemeindepräsident Andreas Heller möchte den Termin auf einen kantonalen oder eidgenössischen Abstimmungssonntag legen.

Vor dem Eintreten gab es nur eine Frage aus dem Publikum. Heller bestätigte dabei, dass die Sanierung vor allem aufgrund des Asbests teuer wurde als erwartet. Bei einer ersten Berechnung im Jahr 2010 ging die Gemeinde noch von der Hälfte der Kosten aus. Verwaltungsleiter Uli Ungethüm zeigte zudem auf, dass die Gemeinde mit einem sanierten Hallenbad rund 30'000 Franken an Energiekosten sparen würde.

Ebenso eindeutig – allerdings mit zwei Enthaltungen – genehmigt haben die Stimmberechtigten die Verlängerung des Mietvertrags um zehn Jahre für die Gemeindeverwaltung an der Bachstrasse 11. Dort ist diese in zwei Stockwerken eingemietet. Bei diesem Geschäft gab es nur ein lobendes Votum für den Gemeinderat und den ausgehandelten Vertrag.

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