Regionalverein

Generationenwechsel im nächsten Jahr

Landammann Remo Ankli (links) mit Vorstandsmitgliedern des Regionalvereins Olten-Gösgen-Gäu am Brunnen vor dem Gemeindehaus Lostorf: Thomas Marbet (Olten), Controller Felix Haefeli, Amalia Schneider (Amt für Raumplanung, Gast), Markus von Arx (Erlinsbach SO), Präsident Martin Wey (Olten), Johanna Bartholdi (Egerkingen), Vizepräsident Peter Hodel (Schönenwerd), Thomas A. Müller (Lostorf), Geschäftsführer Michel Meier und Christoph Kunz (Obergösgen).

Landammann Remo Ankli (links) mit Vorstandsmitgliedern des Regionalvereins Olten-Gösgen-Gäu am Brunnen vor dem Gemeindehaus Lostorf: Thomas Marbet (Olten), Controller Felix Haefeli, Amalia Schneider (Amt für Raumplanung, Gast), Markus von Arx (Erlinsbach SO), Präsident Martin Wey (Olten), Johanna Bartholdi (Egerkingen), Vizepräsident Peter Hodel (Schönenwerd), Thomas A. Müller (Lostorf), Geschäftsführer Michel Meier und Christoph Kunz (Obergösgen).

Beim Regionalverein Olten-Gösgen-Gäu gibt es nächstes Jahr viele neue Köpfe

Eine Reihe von abtretenden Gemeindepräsidenten nahm gestern in Lostorf zum letzten Mal in diesem Amt an einer Delegiertenversammlung des Regionalvereins Olten-Gösgen-Gäu teil. Sie bleiben noch ein Jahr als Vorstandsmitglieder oder Delegierte im Einsatz, ihre Nachfolger oder Nachfolgerinnen werden an der DV 2018 gewählt.

In seinem Jahresbericht erwähnte Präsident Martin Wey die gescheiterte Unternehmenssteuerreform III: Die Gemeinden würden auch bei der Steuervorlage 17 ihre Interessen beim Kanton einbringen. Weitere wichtige Themen waren die Optimierung des ÖV-Angebots in der Region, das neue Agglomerationsprogramm oder die Erneuerung des Nachtbus-Angebots.

Von den Sozialwerkstätten musste die Gärtnerei Härkingen geschlossen werden. Die Oltech GmbH und die Suchthilfe Ost GmbH sind dagegen auf Kurs. Landammann Remo Ankli zeigte den Delegierten auf, dass die Solothurner Volksschule die Vermittlung der Informatik als vierter Kulturtechnik akzeptiert hat.

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