A1 bei Boningen
Chaos im Morgenverkehr: Drei Unfälle aufs Mal führten zu einem Rückstau von mehreren Kilometern

Auf der Autobahn A1 zwischen Härkingen und Rothrist haben sich am Montagmorgen innert kurzer Zeit drei Verkehrsunfälle ereignet. Involviert waren sieben Autos und zwei Lastwagen. Drei Personen wurden leicht verletzt.

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Die Fahrbahn musste nach den Unfällen komplett gesperrt werden.

Die Fahrbahn musste nach den Unfällen komplett gesperrt werden.

zvg / Kantonspolizei Solothurn

Nichts ging mehr auf der Autobahn A1: Zwischen Härkingen und Rothrist musste die Fahrbahn am Montagmorgen in Richtung Zürich komplett gesperrt werden.

Grund dafür waren gleich drei Unfälle, die sich innert kurzer Zeit ereignet hatten. Um etwa 5.35 Uhr verlor ein Autofahrer bei Boningen die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in die Leitplanke. Als das Auto von der Leitplanke auf den Normalstreifen zurückgeschleudert wurde, kam es zu einem Folgeunfall mit drei weiteren Autos und einem Lastwagen.

Noch vor dem Eintreffen der Polizei ereigneten sich unmittelbar hinter der Unfallstelle zwei weitere Folgeunfälle, an denen drei Autos und ein Lastwagen beteiligt waren. Insgesamt waren demzufolge sieben Autos und zwei Lastwagen in die drei Verkehrsunfälle verwickelt, wie die Kantonspolizei Solothurn am Montagnachmittag mitteilt.

Drei Personen wurden dabei leicht verletzt und mussten mit Ambulanzfahrzeugen in umliegende Spitäler gebracht werden. Es bildete sich ein Rückstau von mehreren Kilometern, zeitweise bis nach Wangen an der Aare. Um 8.45 Uhr waren die Fahrbahnen geräumt und der Verkehrsfluss normalisierte sich wieder. Nebst mehreren Polizeipatrouillen standen zwei Ambulanzbesatzungen, zwei Abschleppunternehmen und Mitarbeitende der Firma NSNW im Einsatz. (kps)

Die involvierten Fahrzeuge erlitten teils massive Schäden und mussten abgeschleppt werden.

Die involvierten Fahrzeuge erlitten teils massive Schäden und mussten abgeschleppt werden.

zvg / Kantonspolizei Solothurn

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