Neue Gemeindepräsidien

Susanne Rufer und Rolf Sterki still gewählt

Susanne Rufer Christen (Lüsslingen-Nennigkofen) und Rolf Sterki (Günsberg) sind still gewählt worden und übernehmen das Gemeindepräsidium.

Die Gemeinde Lüsslingen-Nennigkofen hat erstmals in ihrer Geschichte eine Gemeindepräsidentin. Die 48-jährige Susanne Rufer Christen hat sich als einzige Kandidatin für das Gemeindepräsidium gemeldet und ist damit still gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Herbert Schluep an, der seine Demission auf den Sommer hin eingereicht hat.
Susanne Rufer ist auf einem Bauernhof in Lüsslingen aufgewachsen. Schon bald zog sie aber weg und kam 2015 gemeinsam mit ihrem Ehemann zurück in die Gemeinde. Sie engagiert sich seit 2017 in der Kultur- und in der Rechnungsprüfungskommission. Die ehemalige Leistungssportlerin arbeitet heute als Kommunikationsfachfrau in der AEK Onyx AG in Solothurn.

Vize Sterki übernimmt

Rolf Sterki hat als bisheriger Vizegemeindepräsident seit Anfang Jahr die Gemeinde Günsberg als Gemeindepräsident ad interim geführt. Nun hat er sich offiziell als Gemeindepräsident beworben und wurde still gewählt. Der 56-jährige Sterki gehört der SVP an, er ist Ing. HTL, verheiratet und hat zwei Kinder. Sterki ist seit Beginn der Legislatur im Gemeinderat und dort für das Ressort öffentliche Bauten und Anlagen zuständig. Sterki tritt die Nachfolge des parteilosen Thomas Jenni an, der im letzten November nach fünf Jahren im Amt aus gesundheitlichen Gründen überraschend zurücktrat.

Zwei fürs Vizegemeindepräsidium in Bellach

Um das Vizegemeindepräsidium in Bellach bewerben sich mit Beat Späti (FDP) und Heli Schaffter (SP) gleich zwei amtierende Gemeinderäte. Beide politisieren seit vielen Jahren in Bellach. Späti ist 51-jährig und hat sich in den letzten Jahren als Präsident der Kommission Ortsplanung stark engagiert. Schaffter ist 52-jährig und befasst sich vorwiegend mit Schul- und Familienthemen. Die Wahl für die Nachfolge von Fritz Lehmann erfolgt am 19. Mai.

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