Raiffeisenbank Untere Emme

Mitglieder haben alle Anträge angenommen

Die Filiale in Recherswil.

Die Filiale in Recherswil.

Die Generalversammlung Raiffeisenbank Untere Emme wurde schriftlich durchgeführt.

Auf Grund der aktuellen Situation entschieden sich der Verwaltungsrat und die Bankleitung dazu, die geplante Generalversammlung abzusagen und eine schriftliche Abstimmung gemäss der Covid-Verordnung des Bundesrates durchzuführen. Sämtliche Mitglieder der Raiffeisenbank Untere Emme waren eingeladen, ihre Stimmen bis zum 26.6.2020 schriftlich abzugeben.

Allen Anträgen des Verwaltungsrates wurde stattgegeben. Die Traktanden über die Genehmigung der Bilanz- und Erfolgsrechnung, der Verzinsung der Anteilscheine zu 4 Prozent und der Entlastung der Organe wurden mit überwältigendem Mehr gutgeheissen. Auch die Zuwahl von Samuel Fischer in den Verwaltungsrat fiel eindeutig aus.

Die beantragten Statutenänderungen wurden deutlich angenommen. Erforderlich war ein qualifiziertes Mehr von Zweidrittel der abgegebenen Stimmen. Die Änderungen beinhalten sowohl die Aufnahme einer Präambel in die Statuten (Zustimmung 94,3 Prozent), als auch Bestimmungen bezüglich der Wahl des Vertreters der Raiffeisenbank bei der Generalversammlung von Raiffeisen Schweiz (Zustimmung 96,1 Prozent), die Verankerung des Antrags- und Traktandierungsrechts (Zustimmung 96,3 Prozent) sowie die Möglichkeit der Gewährung von Blankoausleihungen (Zustimmung 77,7 Prozent).

Die Auszählung der Stimmen erfolgte am 30.6.2020. Der Verwaltungsrat bestätigte in der Folge das Resultat. 2422 Genossenschafter nutzten die Möglichkeit, an der Abstimmung teilzunehmen. Die Stimmbeteiligung war um einiges höher als an einer Generalversammlung. Dies unterstreicht, dass die Mitglieder auch heute noch am Geschäftsgang der Raiffeisenbank Untere Emme interessiert sind. (mgt)

Detaillierte Abstimmungsergebnisse unter www.raiffeisen.ch/untereemme

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