Bucheggberg 

Die Zusatztransporte für die Schüler fielen etwas günstiger aus als gerechnet

Vom 18. Mai bis 3. Juli wurden zusätzliche Busse für den Schülertransport eingesetzt. (Archivbild)

Vom 18. Mai bis 3. Juli wurden zusätzliche Busse für den Schülertransport eingesetzt. (Archivbild)

Wegen des Coronavirus mussten vom 18. Mai bis und mit 3. Juli zusätzliche Busse für den Schülertransport im Bucheggberg eingesetzt werden. Nur so konnte das Schutzkonzept für die Schulkinder eingehalten werden. Es waren zusätzlich sechs Reisecars und zwei Kleinbusse im Einsatz, mit welchen die Kinder ausserhalb des öffentlichen Verkehrs, transportiert wurden.

Dabei wurde laut Offerte mit Zusatzkosten von 240'000 Franken gerechnet. Der Kanton hat sich bereit erklärt, diese Zusatzkosten zu übernehmen. Es wurde aber auch gefordert, dass die Zusatztransporte nach einer Woche Betrieb überprüft und wenn möglich optimiert werden sollen, um Kosten einzusparen.

Tatsächlich wurde so erreicht, dass das Kostendach nachträglich auf 207'200 Franken festgesetzt werden konnte. Ende Juli rechnete PostAuto die definitiven Kosten ab. Diese fielen nochmals etwas günstiger aus und beliefen sich schliesslich auf 195'387 Franken. Der Regierungsrat hat die Abrechnung genehmigt. (rm/rrb)

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