Umfrage

Unsere Leser haben gewählt: Das sind die 10 beliebtesten Wild-Beizen im Kanton Solothurn

Wildgerichte made in Solothurn: In der unten stehenden Liste lesen Sie, wo unsere Leserinnen und Leser am liebsten ihr Wild essen.

Wildgerichte made in Solothurn: In der unten stehenden Liste lesen Sie, wo unsere Leserinnen und Leser am liebsten ihr Wild essen.

«Wo gibt's das beste Wild im Kanton Solothurn?» fragten wir unsere Leserinnen und Leser auf Facebook. Die Antworten erreichten uns zahlreich. Alle genannten Restaurants in der Region stellten wir Ihnen online zur Abstimmung. In diesem Artikel finden Sie die Liste mit den zehn Wild-Beizen, die am meisten Stimmen erhielten.

Wir sind überzeugt: Im Kanton Solothurn gibt es viele, viele Beizen und Restaurants, in denen man vorzügliches Wild aufgetischt bekommt. Unsere Umfrage ist darum auch nicht repräsentativ – sie basiert ausschliesslich auf der Meinung eines Teils unserer Online-Leserinnen und -Leser. (Hier geht's zum Umfrage-Artikel.)

Fehlt Ihnen Ihre Lieblings-Wild-Beiz in der Liste? Dann ergänzen Sie diese mit einer Empfehlung Ihres liebsten Wild-Restaurants im Kanton Solothurn, indem Sie einen Kommentar unten am Artikel hinterlassen.

Diese Wild-Beizen erhielten von unseren Leserinnen und Leser am meisten Stimmen (alphabetisch geordnet):

  1. Restaurant Aarhof, Olten
  2. Bergwirtschaft Zur Alp, Oberbuchsiten
  3. Restaurant Chutz, Langendorf
Jährlich werden im Kanton Solothurn rund 2000 Rehe erlegt, rund 100 Gämsen sowie 400 Stück Schwarzwild. Die meisten der geschossenen Rehe werden dabei auf der so genannten Bewegungsjagd erlegt – die Jägerinnen und Jäger sitzen also weder auf einem Ansitz noch liegen sie auf der Pirsch. Mit der Wildjagd wird für einen regulierten Wildbestand gesorgt. Der Auftrag der Jägerinnen und Jäger ist es, die Wildpopulation in den stark besiedelten Waldgebieten in Grenzen zu halten. (Quelle: Kanton Solothurn)

Jagd im Kanton Solothurn: ein paar Fakten

Jährlich werden im Kanton Solothurn rund 2000 Rehe erlegt, rund 100 Gämsen sowie 400 Stück Schwarzwild. Die meisten der geschossenen Rehe werden dabei auf der so genannten Bewegungsjagd erlegt – die Jägerinnen und Jäger sitzen also weder auf einem Ansitz noch liegen sie auf der Pirsch. Mit der Wildjagd wird für einen regulierten Wildbestand gesorgt. Der Auftrag der Jägerinnen und Jäger ist es, die Wildpopulation in den stark besiedelten Waldgebieten in Grenzen zu halten. (Quelle: Kanton Solothurn)

  • Gasthaus Drei Eidgenossen, Brittern Buchegg
  • Gasthof Sonne, Horriwil
  • Gasthof Zum Kreuz, Holderbank
  • Restaurant Zum Löwen, Messen
In der Jägersprache bedeutet Wildbret «Wildfleisch von Tieren aus freier Wildbahn». Unter Wild versteht man die jagdbaren Tiere, die frei in der Natur leben. Sie ernähren sich von verschiedenen Kräutern, Knospen, Gräsern, Getreiden, Früchten und Waldbäumen, was für würziges Fleisch als Lebensmittel sorgt. Wild ist regional, saisonal und nachhaltig. (Quelle: Jagd Aargau)

Wild: ein paar Fakten

In der Jägersprache bedeutet Wildbret «Wildfleisch von Tieren aus freier Wildbahn». Unter Wild versteht man die jagdbaren Tiere, die frei in der Natur leben. Sie ernähren sich von verschiedenen Kräutern, Knospen, Gräsern, Getreiden, Früchten und Waldbäumen, was für würziges Fleisch als Lebensmittel sorgt. Wild ist regional, saisonal und nachhaltig. (Quelle: Jagd Aargau)

  • Landgasthof Ochsen, Mümliswil
  • Restaurant Zur Post, Riedholz
  • Restaurant Waldheim, Kestenholz

«E Guete!»

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