«Laufträff Büren»

Über 11.5 Kilometer durchs Stedtli: Der Bürenlauf 2020 findet statt

Um nichts zu riskieren, werden Start und Ziel örtlich auseinanderdefiniert, was zu einer leicht abgeänderten Streckenführung mit Blockstarts führen wird. (Archivbild)

Um nichts zu riskieren, werden Start und Ziel örtlich auseinanderdefiniert, was zu einer leicht abgeänderten Streckenführung mit Blockstarts führen wird. (Archivbild)

Organisationskomitee und organisierender Verein sind sich einig: Der beliebte Lauf durchs Stedtli soll stattfinden.

Der 34. Bürenlauf soll stattfinden, wenn es nach dem Organisationskomitee und dem organisierenden Verein «Laufträff Büren» geht. Selbstverständlich werden alle Vorschriften des Bundes respektiert und in der Zusammenarbeit mit Swiss Athletics und einem internen Corona-Beauftragten sind die Verantwortlichen auf Kurs, damit am 17. Oktober 2020 in und um Büren die Läuferschar sowie Walkende auf ihren Start nicht verzichten müssen.

Streckenführung ist leicht abgeändert

«Rennhungrige Wettkämpferinnen sowie Hobbyläuferinnen und die Walkingbegeisterten sollen in Büren Gelegenheit haben, sich zu messen oder ganz einfach, die schöne Strecke unter die Füsse zu nehmen», erklärt Diethelm den Entscheid des OKs. Man wolle aber nichts riskieren und habe deshalb auch den Start und das Ziel örtlich auseinanderdefiniert, was zu einer leicht abgeänderten Streckenführung mit Blockstarts führen wird. Dominic Walthert wurde eigens für den Lauf vom Herbst einstimmig zum Coronabeauftragten des Bürenlaufs gewählt.

«Es ist unabdingbar, dass sich die Startenden der einzelnen Blöcke nicht vermischen. Deshalb haben wir den Startbereich an die Bahnhofstrasse verlegt. Der Zieleinlauf im historischen Städtchen können die Sportbegeisterten aber weiterhin geniessen», so Walthert.

Innovativ wie sich das OK immer wieder zeigt, arbeiteten sie sogar ein zusätzliches Angebot aus. «Die Kids und Jugendlichen schätzen unser Laufangebot sehr», deshalb ergänzen wir dieses Jahr unser Angebot für die Kleinsten», so Diethelm. Neu im Programm aufgenommen ist der Muki-/Vaki-/Erki-Lauf. Hier hat der Nachwuchs die Chance, sich mit einem Erwachsenen auf die Strecke zu wagen.

Der Streckenverantwortliche Daniel Meile ist überzeugt, dass der Hauptlauf über 11,5 km nichts an Attraktivität verliert und auch der Bürenlauf «light», der neu drei kleine Steigungen aufweist, keinesfalls eine Verschlechterung für die Läuferschar mit sich bringt.

«Wir sind bestrebt, trotz Covid-19 den aktiven Sportlerinnen und Sportlern einen attraktiven Herbstlauf anzubieten und dank angepasster Sicherheitsvorkehrungen das Nötige zu veranlassen, damit sich die Teilnehmenden sicher fühlen dürfen», ergänzt OK-Präsident Diethelm.

Hinweis
Aktuelle News zum Bürenlauf finden sich auf der Website 

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