Studentin/Student, Lehrerin/ Lehrer, Unternehmerin/Unternehmer: Wer die 37 Wahllisten mit den 505 Kantonsratskandidaten durchforstet, dem begegnen diese drei Berufsbezeichnungen am häufigsten.

Die Online-Wahlplattform Smartvote setzt diese Informationen bildlich um: Je zahlreicher eine Berufsgruppe unter den Kandidierenden ist, desto grösser ist der Beruf geschrieben.

Bemerkenswert: In allen Lagern sind Studenten und Schüler stark bis sehr stark vertreten. Die folgende Word Cloud widerspiegelt das Gesamtberufsbild aller 141 Frauen und 364 Männer, die sich am 12. März zur Wahl ins Parlament stellen.

Die drei folgenden Bilder machen die unterschiedlich starke Vertretung der einzelnen Berufssparten in politischen Lagern «Mitte» (orange), «Links» (rot) und «Rechts» (blau) deutlich. (ums.)

«Mitte»: Unter den Kandidierenden der Mitteparteien (CVP, BDP, GLP und EVP) fallen stechen die Landwirte hervor. Dann folgen die Lehrerinnen und Lehrer sowie die Kaufleute.

«Mitte»: Unter den Kandidierenden der Mitteparteien (CVP, BDP, GLP und EVP) fallen stechen die Landwirte hervor. Dann folgen die Lehrerinnen und Lehrer sowie die Kaufleute.

«Links»: Studenten und Studentinnen, Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler: Sie fallen im Lager von SP, Grünen, jungen Grünen, Juso/Junge SP stark ins Gewicht.

«Links»: Studenten und Studentinnen, Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler: Sie fallen im Lager von SP, Grünen, jungen Grünen, Juso/Junge SP stark ins Gewicht.

«Rechts»: Im Lager von FDP, SVP und EDU kommt die Affinität zur Wirtschaft zum Ausdruck: Die häufigsten Berufsnennungen entfallen auf Unternehmer/Unternehmerinnen, Studenten und Studentinnen(!) sowie Kaufleute.

«Rechts»: Im Lager von FDP, SVP und EDU kommt die Affinität zur Wirtschaft zum Ausdruck: Die häufigsten Berufsnennungen entfallen auf Unternehmer/Unternehmerinnen, Studenten und Studentinnen(!) sowie Kaufleute.