Neuer Name für Fachstelle
Standortentwicklung für Kanton Solothurn wird verstärkt

Das Volkswirtschaftsdepartement stärkt die Standortentwicklung: Aus der Fachstelle Wirtschaftsförderung wird per 1. Januar 2021 die Fachstelle Standortförderung. Diese gehört neu direkt dem Departementssekretariat an.

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Beispiel einer Ansiedlung: Biogen in Luterbach. (Archiv)

Beispiel einer Ansiedlung: Biogen in Luterbach. (Archiv)

Urs Byland

Fachstelle Standortförderung: Die neue Bezeichnung bringt laut Kanton zum Ausdruck, «dass sich die Fachstelle ab dem neuen Jahr verstärkt mit der Standortentwicklung auseinandersetzt und noch vernetzter und vermehrt departementsübergreifend agieren wird, beispielsweise bei der Umsetzung von Projekten im Rahmen der Standortstrategie oder auch der Neuen Regionalpolitik des Bundes.» Zusammen mit der Standortentwicklung würden auch die Betreuung der Solothurner Unternehmen und die Bearbeitung von Ansiedlungsprojekten weiterhin zum Kerngeschäft der Fachstelle Standortförderung gehören, heisst es in einer Medienmitteilung der Staatskanzlei.

Organisatorisch wechselt die Fachstelle Standortförderung auf Beschluss von Volkswirtschaftsdirektorin Brigit Wyss vom Amt für Wirtschaft und Arbeit direkt ins Departementssekretariat. «Damit können kürzere Wege und ein engerer Austausch sichergestellt werden.»

Der erheblich erklärte, überparteiliche Auftrag «Standortförderung im Kanton Solothurn» sowie der fraktionsübergreifende Auftrag «Departementsübergreifende Arbeitsgruppe zur Umsetzung der Standortstrategie 2030 für den Kanton Solothurn» haben diese Entwicklung angestossen. Die neue Bezeichnung Fachstelle Standortförderung wurde im revidierten Wirtschafts- und Arbeitsgesetz, welches per 1. Januar 2021 in Kraft tritt, bereits berücksichtigt. (sks)