Kuppelsendung

Keine Rose für Steffi: Nach dem Aus will sie sich beim Deutschen «Bachelor» bewerben

Steffi muss den «Bachelor» in der dritten Nacht der Rosen verlassen. Für ein besseres Kennenlernen blieb leider keine Zeit, obwohl sich die Solothurnerin mit dem «Bachelor» charakterlich «auf der gleichen Wellenlänge» sah.

Bachelor Partric Haziri hat keine Rose für die Solothurnerin Steffi. Fast dachte man, die letzte Rose sei für sie. Bachelor Patric war sich bis zu dieser Nacht nicht sicher. Gerne würde er Steffi die letzte Rose geben, meinte er. Nach dieser Aussage hatte die Solothurnerin noch das Gefühl, sie würde eine Rose bekommen – und bedankte sich. Doch nach langer Pause antwortete der «Bachelor»: «Aber ich kann nicht.» Knallhart wurde sie abserviert. Ramona aus Trimbach erhielt an diesem Abend die letzte Rose.

«Ich hatte da so ein Gefühl»

Ohne grosse Erwartungen oder Vorstellungen ging Steffi in den Rosenkrieg. In dieser Nacht der Rosen sei sie aber besonders nervös gewesen. «Ich hatte das Gefühl, dass heute etwas passieren wird», sagt die 23-jährige Solothurnerin im Gespräch mit dieser Zeitung. Bereits während des Shootings habe sie gespürt, dass sie sich nicht öffnen kann, obwohl sie eigentlich eine offene Person sei. Auch sei ihr aufgefallen, dass Patric nicht gleich viel Nähe gezeigt habe wie am Anfang. «Vielleicht haben ihn optische Eindrücke beeinflusst. Ich weiss, dass ich mich nicht aufgedrängt habe», versucht sich Steffi das Aus zu erklären. 

Viel Zeit zum Reden gab es nicht. Gerne hätte Steffi den Bachelor noch besser kennengelernt. Trotzdem sagt sie: «Schlussendlich ist es seine Entscheidung, wer gehen muss und wer nicht. Wenn es für ihn nicht gepasst hat, muss es so sein.» Charakterlich seien sie aber auf einer Wellenlänge, findet Steffi. Äusserlich sei er aber nicht unbedingt ihr Typ. «Aber der Charakter spielt ja eine grössere Rolle als lange Haare», sagt sie schmunzelnd.

Während der Zeit beim «Bachelor» habe Steffi viele neue Menschen kennen gelernt, mit denen sie immer noch in Kontakt sei. Doch über das plötzliche Auftauchen von Kandidatin Sandra war sie nicht erfreut. «Sie ist mir sympathisch und ich denke, sie hat gute Chancen bis zum Schluss». Doch könnte Sandra auch der Grund für Steffis Aus gewesen sein?

Echt fies: Solothurnerin Steffi wird abserviert

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Teilnahme beim Deutschen «Bachelor»

Seit der Teilnahme beim «Bachelor» hätten sich viele Männer bei Steffi gemeldet. Zu einem konkreten Kennenlernen sei es jedoch noch nicht gekommen. Der Mann, mit dem sie ihr Leben verbringen möchte, sollte auf der gleichen Wellenlänge wie sie sein. Ebenso sollte er spontan und braunhaarig sein und ein gutes Herz haben.

Steffi schliesst nach ihrer Erfahrung eine weitere Teilnahme bei einer solchen Sendung nicht aus. «Ich überlege mir, mich beim Deutschen Bachelor zu bewerben», sagt sie. Jetzt wisse sie ja, wie es geht und auf welche Weise sie den Bachelor überzeugen könne. Doch bis dahin fiebere sie mit ihren «Bachelor»-Kandidatinnen im Public Viewing dem Ende entgegen. 

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