Adventszeit

Kantonspolizei Solothurn warnt vor Brandgefahr durch Kerzen

Adventskränze sollten mit genügend Abstand zu brennbaren Einrichtungen aufgestellt werden.

Adventskränze sollten mit genügend Abstand zu brennbaren Einrichtungen aufgestellt werden.

Kerzen und heisse Asche haben in den vergangenen Wochen zu mehreren Bränden geführt, die meist glimpflich verliefen. Zur Vorbeugung rät die Kantonspolizei Solothurn zu einigen Vorsichtsmassnahmen.

In der Adventszeit werden häufiger Kerzen angezündet und Öfen eingefeuert. In diesem Zusammenhang kam es im Kanton Solothurn in den vergangenen Wochen zu einigen Bränden, die durch unbeaufsichtigte Kerzen oder heisse Asche ausgelöst wurden.

Diese verliefen zum Glück glimpflich. Die Brände konnten rasch gelöscht werden, Personen wurden nicht verletzt und der Sachschaden blieb in den meisten Fällen gering. Um aber weitere Fälle zu verhindern, rät die Polizei zu einigen Vorsichtsmassnahmen:

Man sollte Kerzen nie unbeaufsichtigt brennen lassen. Kerzenständer, Adventskränze und Christbäume werden am besten mit genügend Abstand zu leicht brennbaren Wohnungseinrichtungen aufgestellt. Bei Tee- und Rechaudkerzen ist auf feuerfeste Gefässe und Untersetzer zu achten. Duftkerzenlampen sollte man nie unbeaufsichtigt ohne Flüssigkeit brennen lassen sollte, sie könnten durch die Hitze zerspringen.

Asche aus Cheminées und Öfen kontrolliert man zur Sicherheit auf Glut und entleert sie nur in feuerfeste Behälter. Weiter weist die Polizei daraufhin, dass Adventskränze und Weihnachtsbäume mit jeder Woche mehr austrocknen und damit umso leichter in Brand geraten können. Sicherheitshalber hält man immer Löschmittel wie Wassereimer, Löschdecke oder Feuerlöscher bereit. (ckk)

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