Darum kandidiere ich

«Ich bringe frischen Wind in die Politik»: Jungfreisinnige kandidiert für den Nationalrat

Melanie Racine kandidiert für die Jungfreisinnigen Kanton Solothurn.

Melanie Racine kandidiert für die Jungfreisinnigen Kanton Solothurn.

Melanie Racine kandidiert für die Jungfreisinnigen. Neben ihrem Studium und Job engagiert sie sich politisch.

Melanie Racine ist 21 Jahre alt, Mediamatikerin und lebt in Recherswil. Sie ist die einzige Frau auf den beiden Listen der Jungfreisinnigen.

Warum braucht es Sie im Nationalrat?

Ich setze mich für die Anliegen unserer Generation ein und bringe frischen Wind in die nationale Politik.

Für welches Thema würden Sie in Bern lobbyieren?

Meine Kernthemen sind die Sanierung der AHV, damit wir Jungen im Alter auch noch eine Rente erhalten, und die Digitalisierung, vor allem in den Bereichen Bildung und Verwaltung. Ganz nach meinem Wahlslogan: «Fürne fortschrittlichi Schwiz!»

Wie politisch sind Sie im Alltag?

Nicht alle meine Mitmenschen interessieren sich für Politik, aber ich versuche, sie trotzdem bei jeder Gelegenheit zu motivieren, an die Urne zu gehen. Es ist ein Privileg, dass wir in der Schweiz so viel mitgestalten können, und das sollten wir unbedingt nutzen. Zudem diskutiere ich gerne hin und wieder mit Personen anderer politischer Gesinnung, um meinen Horizont stetig zu erweitern.

Wo und wie verbringen Sie am liebsten Ihre Freizeit?

Mit meinen Freunden am Solothurner Aaremürli.

Welches Buch lesen Sie zurzeit – und warum?

Neben Job, Studium und politischem Engagement bleibt nicht viel Zeit, um Bücher zu lesen. Im Alltag lese ich Zeitungsartikel, Schulbücher oder Blogs über Film- und Marketingthemen. Wenn Zeit bleibt, schaue ich gerne eine Serie auf Netflix. Kürzlich habe ich «Die Telefonistinnen» begonnen. Eine eindrückliche Geschichte aus den 1920er Jahren über die Emanzipation der Frauen.

Wohin fliegen Sie in den nächsten Ferien?
Ende September habe ich einen Städtetrip nach Berlin geplant.

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