Jungpolitiker

Die neue Politiker-Generation: zwischen Klimastreik und Kommentarspalte

Sie sind die Zukunft der Schweizer Politik. Drei JungpolitikerInnen erzählen, warum sie sich auch in Zeiten von Social Media mit Parteiprogrammen und Gemeindeversammlungen beschäftigen.

Eine neue Generation von Jungpolitikern ist auf dem Vormarsch. Sie senkten das Durchschnittsalter im Nationalrat bei den Wahlen vom letzten Oktober zum ersten Mal auf unter 50 Jahre.
Im Kanton Solothurn blieb ein Durchbruch der Jungen aus, jüngster Nationalrat ist mit 38 Jahren Christian Imark (SVP). Doch auch hier bewarben sich 60 Jungpolitikerinnen und -politiker um einen Sitz oder engagierten sich im Wahlkampf für ihre Partei. Unter ihnen Maja Haus von den Jungen Grünen, Robin Kiefer von der Jungen SVP und Glenn Steiger von der CVP. Alle drei investieren einen grossen Teil ihrer Freizeit in die Politik. Das letzte Jahr war für sie besonders intensiv.

Teil 1: Wahltag

Es ist der 20. Oktober 2019. Im Restaurant Kreuz sitzt Maja Haus gemeinsam mit den Solothurner Grünen vor der Leinwand und wartet auf die Wahlergebnisse. Es sieht gut aus, mit jedem Update wird die grüne Welle ein Stück grösser. Kurz vor 16 Uhr sind alle Solothurner Gemeinden ausgezählt, die Grünen gewinnen auf Kosten der SP einen Sitz. Einen von 17 neuen Sitzen in der ganzen Schweiz. «Es war ein sehr emotionaler Tag», wird Maja Haus drei Wochen später erzählen. «Jetzt geht es wirklich vorwärts, das hilft sehr, weiter optimistisch zu bleiben.»

Keine 200 Meter weiter, im Restaurant Roter Turm, sitzen die Vertreter der CVP. Unter ihnen Glenn Steiger. «Ich war sehr nervös», erzählt er heute. Nachdem er schon einmal für den Kantons- und den Nationalrat kandidiert hatte, war der 22-Jährige dieses Mal erstmals als Wahlkampfleiter für die CVP Kanton Solothurn im Einsatz. Obwohl der Partei in verschiedenen Umfragen Verluste von über einem Prozent vorausgesagt wurden, verlor die Solothurner CVP lediglich 0,6 Prozent Wähleranteile. Aufatmen für Steiger: «Es hätte richtig in die Hose gehen können», sagt er. «In diesem Sinne war es doch ein kleiner Erfolg.»

Der Oltner Jung-SVP-Politiker Robin Kiefer musste als Wahlbüro-Mitglied am 20. Oktober zunächst Stimmen auszählen, bevor er in Solothurn zu seinen Parteikollegen stossen konnte. Für den 21-Jährigen war es die erste Kandidatur, und es hätte besser laufen können. Die SVP verlor im Kanton 2,9 Prozent der Wählerstimmen. «Die Stimmung war wie zu erwarten ziemlich bedrückt», erzählt Kiefer. Im nationalen Vergleich sei man jedoch glimpflich davongekommen, relativiert er. Kiefer selbst, der auf der Liste der Jungen SVP kandidierte, erhielt 344 Stimmen.

Teil 2: Wahlkampf

Am 21. Oktober war dann plötzlich der Alltag zurück: «Die ersten Wochen danach waren wie ein riesiges Loch», erzählt Glenn Steiger, der in der 1200-Seelen-Gemeinde Bättwil lebt. Seit Anfang Jahr sei seine gesamte Freizeit für den Wahlkampf draufgegangen, während er mitten im Abschluss seiner Lehre als Biobauer steckte. Die Belastung durch Sitzungen, Anlässe und die Organisation im Hintergrund hätten ihn zeitweise schon fast an den Anschlag gebracht.

«Am Freitagmittag vor der Solothurner Herbstmesse hat der Glacewagen für den CVP-Stand nicht funktioniert. Da stand ich in Balsthal vor dem Coop und war einen Moment lang kurz davor, alles hinzuschmeissen», erzählt er. Ein paar Stunden später lief der Wagen aber doch, und am Wochenende posierte Steiger hinter der Theke für Fotos, unter anderem mit dem Bündner CVP-Nationalrat Martin Candinas.

Als Co-Präsidentin der Jungen Grünen Schweiz und Campaignerin für die Grünen Schweiz gab es auch die 28-jährige Maja Haus nur noch im Wahlkampf-Modus. Ihre Social-Media-Einträge zeigen sie beim Flyer-Verteilen, beim Demonstrieren mit Megafon oder posierend mit Robert Habeck, dem deutschen Grünen-Vorsitzenden. Haus wurde vom «Blick», vom «Friday-Magazin» und von SRF «Virus» interviewt. Und sie kämpfte beim Jungparteien-Wettkampf von «Glanz und Gloria» um die «Goldene Jung-Helvetia». «Die letzten Monate war ich rund um die Uhr, Tag für Tag im Einsatz», sagt sie.

Auch Robin Kiefer hat sich in seinem ersten Wahlkampf voll ins Zeug gelegt. «Ich wollte ein bisschen ausprobieren, was funktioniert und was nicht», erzählt er beim Gespräch im Bahnhofbuffet Olten. Er liess sich eine Website erstellen, druckte eigene Flyer und A4-Plakate, gab dafür rund 1500 Franken aus. Zudem liess er sich auf sämtlichen Wahlveranstaltungen der Region blicken, posierte mit Christian Imark und Walter Wobmann und sogar mit SVP-Bundesrat Guy Parmelin, den er am 1. August bei der Neueröffnung des Hotels Weissenstein kennen lernte.

Teil 3: Warum Politik?

Kiefer ist sich bewusst, dass seine 344 Stimmen kein Glanz-Ergebnis sind. Auch hier will er aber die positive Seite sehen. «Ich wurde von vielen Leuten angesprochen und konnte mir einen gewissen Bekanntheitsgrad aufbauen.» Als Vizepräsident und Sekretär der SVP Olten sowie als Kommunikationsverantwortlicher der Jungen SVP Kanton Solothurn konnte er sich auch innerhalb der Partei bereits in kurzer Zeit einen Namen machen.

Seine Familie sei tendenziell eher apolitisch, erzählt Kiefer, Politik sei am Familientisch nie Thema Nummer eins gewesen. Das Interesse an politischen Themen sei in ihm selbst herangewachsen. In der Schule gefiel es dem 21-Jährigen, in der Diskussion die Rolle der Opposition einzunehmen. An der Kanti Olten war das meist die SVP. Er fing an, viel zu lesen, und so festigte sich sein – wie er sagt – konservatives Weltbild. «Ich war immer jemand, der versucht, das zu bewahren, was funktioniert», sagt Kiefer. Er studiert Geschichte, beschäftigt sich viel mit Texten und Sprache. Im Gespräch lässt er sich Zeit für seine Antworten, wägt ab, wann und wie er etwas sagen will.

Anders als Glenn Steiger, der gerne mal ins Plaudern gerät, Anekdoten von seinem neuen roten Fiat Panda oder vom Leben in seiner Heimatgemeinde Bättwil erzählt. Auch dann, wenn die Zeit knapp ist und er schon in einer halben Stunde an seiner nächsten Sitzung sein sollte. Steiger ist in seinen jungen Jahren bereits ein alter Hase in der Politik. Er ist seit zwei Jahren Gemeinderat, er ist Parteisekretär der CVP Solothurn, er ist Vizepräsident der CVP Dorneck-Thierstein. Er war lange im Vorstand der Jungen CVP Solothurn und Mitgründer des Solothurner Jugendparlaments. Seinen ersten Parteianlass besuchte er mit 13 Jahren, mit 14 trat er der Jungen CVP bei.

Fragt man ihn, warum er das alles macht, antwortet er trocken: «Ich rege mich einfach über gewisse Dinge auf und will dann mitreden.» Dieser Drang in ihm, etwas zu bewegen, sei schon früh sehr gross gewesen. Er könne nicht verstehen, wenn jemand ihn nicht habe.

Auch Maja Haus kam als Jugendliche zur Politik. Das Klima war für sie schon damals ein grosses Thema: «Ich war eine Klimajugendliche, als es die Klimajugend gar noch nicht gab.» Haus kam vor zwölf Jahren zu den Jungen Grünen, als gerade die Offroader-Initiative aktuell war. Danach sei sie immer weiter reingerutscht in die Politik, sagt sie. Mit 18 wurde sie Einwohnerrätin in Windisch, für die SP, weil es in Windisch keine Grünen gibt. Sie war im Vorstand und eine Zeit lang Co-Geschäftsführerin bei den Aargauer Grünen. Die letzten vier Jahre widmete sie den Jungen Grünen Schweiz, zunächst als Geschäftsleitungsmitglied, die letzten zwei Jahre als Co-Präsidentin. «Es braucht einfach junge Leute, die sich für Klima und Gerechtigkeit einsetzen», sagt Haus. Für sie war stets klar, dass sie das lautstark und mit ihrem Namen machen will.

Seit sie 18 Jahre alt ist, hat Haus für sämtliche Wahlen kandidiert, die stattgefunden haben. Das Resultat ihrer eigenen Kandidaturen habe dabei nie im Vordergrund gestanden, sagt sie. Auch letztes Jahr nicht. Es war ihre erste Kandidatur im Kanton, seit einem Jahr lebt sie in der Stadt Solothurn. «Für mich ist das Wichtigste, dass unsere Partei und unsere Werte gut abschneiden.» Herausgekommen ist für Haus dann das zweitbeste Resultat der Liste der Jungen Grünen, sie erhielt 1259 Stimmen. Fast ohne persönlichen Wahlkampf.

Teil 4: Der Alltag

Es ist der 6. Dezember, Samichlaustag. In einem Sitzungszimmer oberhalb der Cafébar Landhaus in Solothurn halten die Jungen Grünen ihre Mitgliederversammlung ab. Zwei nackte Glühbirnen hängen von der Decke und tauchen den Raum in gelbliches Licht. Viele Mitglieder haben abgesagt, Familienfeiern oder andere Termine gehen vor. Maja Haus ist eine der wenigen, die gekommen sind. Sie hängt eine Regenbogenfahne über das Flipchart in der Ecke. «Welche Farbe gehört schon wieder nach oben?», fragt sie ihre Kollegen. Sie entscheiden sich für Rot. Später wird Haus über die Erweiterung der Rassismus-Strafnorm informieren, über die am 9. Februar abgestimmt wird. «Es ist einfach megawichtig, dass Menschen jeder sexuellen Orientierung vor Diskriminierung geschützt werden», sagt sie. Während sie spricht, schaut sie immer wieder in ihr Notizbuch, dessen Seiten sie mit kleiner Schrift bis an den Rand vollgeschrieben hat.

Die Wahlen sind schon einige Wochen her. Kurz danach stand für Haus jedoch ein weiterer Grossanlass auf dem Programm: eine ganztägige Mitgliederversammlung der Jungen Grünen Schweiz. Haus hatte die Leitung inne, über 150 Anträge sollten behandelt werden. Danach brauchte die Jungpolitikerin erst mal einen Tapetenwechsel: Zwei Wochen Auszeit auf einem Bauernhof, nicht zum Ausruhen, sondern zum Mithelfen.

In Maja Haus’ Alltag gehen Politik und Privatleben Hand in Hand. «Am Tag arbeite ich für die Grünen, am Abend bin ich sonst unterwegs für die Grünen oder die Jungen Grünen, das ist auch ein wichtiger Teil meines sozialen Umfelds.» Haus lebt mit zwei aktiven Grünen in einer WG. Manchmal nehmen sie sich bewusst einen Abend frei, zum Beispiel, um gemeinsam zu kochen. Ein Rund-um-die-Uhr-Politik-Programm könne auch schnell mal zu viel werden, meint sie.

12. Dezember, Bättwil im Schwarzbubenland. Glenn Steiger steht im Foyer des Oberstufen-Schulhauses vor einer 30-köpfigen Gemeindeversammlung. In einer Ecke steht ein magerer Weihnachtsbaum mit künstlicher Beleuchtung. Steiger referiert über die Erneuerung einer Wasserleitung. Gussleitung, 140 Meter, Baujahr 1973. Kostenpunkt: 82000 Franken.

Als Leiter der Werkkommission muss der Jungpolitiker Red und Antwort stehen. Das kann er fast immer, er kennt Kostenzusammensetzungen und Studien seiner Geschäfte. «Wenn man seriös arbeitet, wird man ernst genommen, auch wenn man jung ist», lautet seine Devise. Steiger scheut auch keine Diskussionen. Ihm gefällt es, wenn kritische Voten kommen und hitzig diskutiert wird. An diesem Tag bleibt es jedoch relativ ruhig.

Gemeindepolitik sei ab und zu schon etwas undankbarer als andere Ämter, meint Steiger. Manchmal habe er Mühe damit, wenn es mit einer Idee einfach nicht vorwärtsgeht. Andererseits könne man aber auch sehr viel bewegen, wenn es gut laufe. «In der Gemeinde nutzen wir keine synthetischen Pflanzenschutzmittel mehr. Das ist nur so, weil ich es angeregt habe», sagt er.

Glenn Steigers Terminkalender ist auch nach den Wahlen noch voll. Zu den Gemeinderatssitzungen kommen Versammlungen von Kantonal- und Amtei-, von Mutter- und Jungpartei. Ein regelmässiges Hobby liege nicht drin. «Ich treffe Freunde zum Essen oder zum Kaffee, das ist mein Ausgleich.» Dazu kämen das Bauern und sein eigener Hühnerstall zu Hause. An der Gemeindeversammlung in Bättwil ist auch Glenn Steigers Vater anwesend. Er unterstützt den politischen Sohn, auch wenn er ihn nur noch selten zu Gesicht bekommt. Die Familie, in der Politik sonst keine grosse Rolle spiele, sei froh um Glenns Beratung beim Wählen und Abstimmen.

Robin Kiefer treffen wir am 15. Dezember, einem grauen Sonntagnachmittag, in der Oltner Altstadt. Für ihn ist es nach den Wahlen wieder etwas ruhiger geworden. Eine Unterschriftensammlung für das Referendum gegen den Vaterschaftsurlaub, die am Tag zuvor hätte stattfinden sollen, wurde wegen des schlechten Wetters abgesagt.

Kiefer verbringt schätzungsweise sechs bis sieben Stunden pro Woche mit Politik. Bei ihm stehen im Moment weniger Veranstaltungen an als bei Haus und Steiger, deren Alltag von der Politik überschattet wird. Kiefer widmet sich dafür gerne der Lektüre: Tageszeitungen, Bücher, alles, was er in die Finger bekommt. Starr sei er nicht in seiner Meinung, sagt er. Ein gewisses Fundament jedoch, das habe er schon. «Wir haben in der Schweiz ein System, das erhaltenswert ist. Dafür lohnt es sich, einzustehen.»

Teil 5: Die Zukunft

Das Ziel, eines Tages tatsächlich im Nationalrat oder gar im Bundesrat zu sitzen? So weit will sich keiner der drei aus dem Fenster lehnen. Für Maja Haus, die ihr Amt als Co-Präsidentin der Jungen Grünen Schweiz am 18. Januar an die jüngere Generation weitergab, ist alles noch offen. Auf jeden Fall will sie sich im Kanton Solothurn etwas mehr einbringen. «Ich möchte immer für den jeweiligen Zeitpunkt herausfinden, wie ich – innerhalb der Partei oder auch nicht – am meisten zu einer sozialen und grünen Welt beitragen kann», sagt sie. Dabei einem Vorbild oder einen bestimmten Amt hinterherzujagen, liegt der Solothurnerin fern.

Auch Glenn Steiger will sich selbst keine zu hohen Ziele setzen. Eine Pause gibt es für den Bättwiler nicht, denn in zwei Jahren stehen die Kantonsratswahlen an, die es zu organisieren gilt. Kantonsrat zu sein, das würde ihn schon reizen. Doch wie es in zwei Jahren aussieht und wohin sein beruflicher Weg ihn führen wird, weiss er noch nicht. Eigentlich möchte er auch gerne etwas weniger Zeit investieren. «So ein Jahr wie das letzte schaffe ich nicht noch mal.»

Robin Kiefer hat im letzten Jahr immer mehr Gefallen an der Parteipolitik gefunden. Auch er schaut bereits auf die Kantonsratswahlen und auf die Oltner Gemeindeparlamentswahlen, die ebenfalls 2021 anstehen. Er kann sich gut vorstellen, sich in der Gemeinde zu engagieren. Angehen wolle er das ganze jedoch ganz ruhig, «step by step».

Teil 6: Die neuen Politiker

Kiefer, Haus und Steiger sind in einer anderen Welt gross geworden als ein Grossteil des heutigen Nationalrats. In einer vernetzten, schnellen, digitalen Welt. Und doch: «Ich bin ganz schwach auf Social Media», sagt Glenn Steiger. Auch seine Website sei nur selten aktuell. Einzig für Twitter hat Steiger ein Faible, dort diskutiert er am liebsten, und rennt auch mal aus dem Stall, um eine treffende Antwort zu formulieren.

Robin Kiefer hat seine zuvor sehr aktive Facebook-Timeline seit dem 20. Oktober nur noch selten bewirtschaftet. Auch die Junge SVP könne Facebook und Co. noch fleissiger nutzen, um mehr junge Leute anzusprechen, meint er. Maja Haus ist aktiver, teilt viel Politisches, aber auch private Momente. Als nationale Jungpolitikerin kennt sie auch die Schattenseiten der sozialen Medien. «Es gibt Leute, die einen persönlich verletzen wollen, weil sie online anonym bleiben können.» Diese Anfeindungen dürfe man nicht zu nahe an sich heranlassen.

Politik spielt sich für Haus ohnehin anderswo ab, am liebsten auf der Strasse beim Demonstrieren. «Unsere Aufgabe ist es, Dinge anzusprechen und laut zu sein. Das geht auf der Strasse am besten», sagt sie. Laut sein, provozieren, krasse Forderungen stellen: Das dürfen Jungparteien, meinen alle drei. Tatsächlich seien die Differenzen aber klein, die Übergänge zur Mutterpartei fliessend. Die eigene politische Arbeit unterscheide sich kaum von der älterer Politiker, hier spiele die Partei wohl eine grössere Rolle als das Alter. «Ich bin heute schon so konservativ, wie es ein Gewerkschafter wie Roberto Zanetti (SP) nie sein wird», sagt Robin Kiefer und lacht.

Maja Haus, Robin Kiefer und Glenn Steiger sind vielleicht mit Smartphone und Social Media aufgewachsen. Das ändert aber nichts daran, dass sich Politik im Sitzungszimmer, in der Mehrzweckhalle oder auf der Strasse abspielt. Auch Jungpolitiker müssen Dossiers beherrschen, Hände schütteln und Sitzungen leiten. So, wie früher.

Die Autorin verfasste diesen Text als Diplomarbeit an der Schweizer Journalistenschule MAZ.

Autor

Alice Guldimann

Alice Guldimann

Meistgesehen

Artboard 1