Das Ergebnis sei in erster Linie auf einen starken Wertverlust der Aktien im Oktober und Dezember zurückzuführen, teilte die PKSO am Donnerstag in Solothurn mit.

Das gesamte Anlagejahr sei aufgrund der hohen Volatilität der Aktienmärkte, der extrem tiefen Zinsen und der verschiedenen politischen Untersicherheiten "äusserst anspruchsvoll" gewesen. Mit ihren Schweizer Immobilien erzielte die PKSO jedoch eine positive Rendite von 4,2 Prozent.

Die Bilanzsumme der Pensionskasse beläuft sich auf 4,929 Milliarden Franken. Die Wertschwankungsreserven liegen bei 71,2 Millionen Franken. Der Kanton Solothurn baute den der PKSO geschuldete Ausfinanzierungsbetrag auf 288,3 Millionen Franken ab.

Die PKSO zählt 12'010 aktive Versicherte und 5626 Rentner. Bei der Pensionskasse sind insgesamt 170 Arbeitgeber angeschlossen, unter anderem die Kantonsverwaltung, die Spitäler AG, Schulgemeinden, Kreisschulen und Schulverbände.