Seit gestern erscheint die Webseite der Stadt Grenchen in neuem Kleid. Wie die Stadt mitteilt, wurde «die Startseite neu gruppiert, die Schrift vergrössert und mehr Weissraum geschaffen, um die Leserlichkeit der Seite zu erhöhen.»

Mit breitformatigen Bildern werden Grenchner Sehenswürdigkeiten, wie der Grenchenberg, der Flughafen, das Zentrum, das Schwimmbad oder die Aare stärker als bisher zur Geltung gebracht.

Mit drei Hinweis-Buttons auf der Startseite kann man direkt auf spezielle Seiten verweisen, wie zum Beispiel auf den Facebook-Auftritt der Stadt Grenchen, die Stadt Grenchen als Energiestadt oder Wakkerpreisträgerin.

Das ist aber noch nicht alles: Denn unabhängig vom neuen Design findet momentan eine vertiefte Überprüfung und Anpassung des Inhalts statt. In diesem Punkt sei die Stadt oft auch auf die Unterstützung der Nutzerinnen und Nutzer angewiesen, heisst es in einem Begleittext auf der Webseite selber.

Insbesondere bei Angaben zu Vereinen oder Veranstaltungen bittet man die jeweils Verantwortlichen, Änderungen an die Stadt weiterzuleiten, damit sie auf der Webseite der Stadt nachvollzogen werden «und tote Links, falsche oder fehlende Angaben vermieden werden können.»

Man will auch die Dienste für Veranstalter von Anlässen in Grenchen weiter ausbauen. Mit einem Eintrag auf dem Online-Veranstaltungskalender - Klick auf den Link «Anlässe» auf der Startseite - können Veranstaltungen künftig selber erfasst werden.

Der Eintrag kostet nichts und bringt neben dem Auftritt auf der Internetseite einen Eintrag im wöchentlichen Veranstaltungskalender des Grenchner Stadtanzeigers sowie auf dem Facebook-Kanal der Stadt Grenchen.

Auch fürs Handy geeignet

Auch für Smartphone-Benutzer steht seit gestern eine optimierte mobile Version des Webauftritts bereit, allerdings mit einer vereinfachten Struktur und reduzierten Inhalten. Ein Wechsel auf die klassische Ansicht sei aber jederzeit möglich.

Für Menschen mit Seheinschränkung wird der Zugang zur Webseite erleichtert: Eine spezielle implementierte Software macht es möglich, dass man sich die Texte vom «i-Speaker» vorlesen lassen kann. Die Technologie für den Webauftritt stammt von i-web.ch, einem Internet- und eGovernment-Spezialisten für öffentliche Verwaltungen und grössere Einrichtungen.

Für jene, bei denen die Webseite www.grenchen.ch gleich aussieht, wie vor einer Woche, empfehlen die Verantwortlichen, die Seite im Browser zu aktualisieren, neu zu laden und den Cache des Browsers zu leeren.