Lindenhaus Grenchen

Vereinsbudget der Interessengemeinschaft Spielplätze wurde nicht ganz ausgeschöpft

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Der Verein Interessengemeinschaft Spielplätze Grenchen traf sich zur 35. Generalversammlung im Lindenhaus. Die Finanzen des Vereins sind erfreulich.

Im Lindenhaus fand die 35. Generalversammlung des Vereins Interessengemeinschaft Spielplätze Grenchen ISG statt. Die ISG Spielplatz Präsidentin Chantal Heusser konnte laut einer Mitteilung von einem erfolgreichen Jahr auf den Quartierspielplätzen berichten. Besonders beliebt ist der Lingerizspielplatz, welcher von sehr vielen Eltern mit kleinen Kindern benutzt werde.

Gut läuft es offenbar auch im Lindenhaus selber. Laut Präsident Matthias Meier-Moreno wurden unter der neuen Leitung von Tamara Moser seit Beginn des neuen Jahres bereits die Besucherzahlen des gesamten letzten Jahres getoppt. Weiter durfte dieser den neuen Vizepräsidenten Daniel Günter vorstellen und Dorothée Käser nach über 10 Jahren Vorstandstätigkeit verabschieden.

Vom Projekt Midnight, welches jeden Samstagabend die Doppelturnhalle für Jugendliche öffnet, gab es steigende Besucherzahlen zu vernehmen, wobei der Anteil der Mädchen wiederum gestiegen ist. Zu den Finanzen gab Corinne Maier Auskunft. Diese gaben laut Mitteilung zu keinen Diskussionen Anlass.

Eines jedoch wird die Politik und die Stadtkasse besonders gefreut haben. «Das Lindenhaus konnte der Stadt 12'000.- Franken zurückerstatten, dies notabene ohne offiziellen Sparauftrag», heisst es in der Mitteilung. Die Einsparung seien hauptsächlich auf die Nichtausschöpfung des Lindenhaus-Lohnbudgets im Zusammenhang mit dem Wechsel in der Leitung zurückzuführen, präzisierte Präsident Matthias Meier-Moreno auf Anfrage. (mgt/at)

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