Das sagt Kilian Messerli, Präventionsverantwortlicher bei der Stadtpolizei. Insbesondere Bewohner des Neubauquartiers nahmen die Gelegenheit wahr und stellten Fragen zu Massnahmen, die man beispielsweise in den Ferien treffen könnte, um Einbrüchen in dieser Zeit vorzubeugen.

Aber auch Massnahmen gegen Dämmerungseinbrüche, Sicherheit für das Quartier und Quartierprävention, Falschparkierer und andere Fragen rund um den Verkehr waren Themen, die am Stand mit Benjamin Fusina, Verantwortlicher für Verkehrsfragen, und Kilian Messerli besprochen wurden. Am Stand wurden ausser rund 150 Mini-Fensteralarmgeräten auch viele Broschüren sowie die Schilder «Vorsicht! Wachsamer Nachbar», Hänger fürs Auto «Keine Wertsachen», diverse Spiele und praktische Helferlein gratis abgegeben.

Die kostenlosen Mini-Fensteralarm-Geräte dürfe man nicht mit Alarmanlagen verwechseln, so Messerli. Sie geben beim unbefugten Öffnen eines Fensters oder einer Tür einen Warnton ab, welcher potenzielle Einbrecher aber abschrecken und in die Flucht treiben könne. Mit den Präventionsaktionen will die Polizei das subjektive Sicherheitsempfinden und die objektive Sicherheit der Anwohner stärken. (om)