Stadtpolizei
Polizeianwärter von Grenchen in die Pflicht genommen

Am Dienstag wurden die Polizeianwärter, bzw. die neuen Mitarbeiter der Polizei Stadt Grenchen durch den Stadtpräsidenten und das Kommando in die Pflicht genommen.

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Der Stadtpräsident spricht zu den neuen Mitarbeitern der Stadtpolizei.

Der Stadtpräsident spricht zu den neuen Mitarbeitern der Stadtpolizei.

zvg

Die Polizeiausbildung dauert neu zwei Jahre. Nach dem ersten Jahr schliessen die Polizeianwärter an der Polizeischule in Hitzkirch mit einer Prüfung ab. Anschliessend folgt die Ausbildung im Polizeikorps sowie die Arbeit als Polizist im Einsatz.

Die eigentliche Brevetierung wie man sie kennt, findet im gewohnten Rahmen neu nach dem zweiten Jahr statt. Dies, nachdem die Anwärter ihre abzugebenden Praxisaufträge erfüllt haben. Ab diesem Zeitpunkt dürfen sie den Berufstitel Polizist tragen.

Bereits für die Stadt tätig

Die Stadt Grenchen hat sich entschieden, die Polizeianwärter bereits in die Pflicht zu nehmen, nachdem sie die Prüfung an der Polizeischule in Hitzkirch bestanden haben. Dies Aufgrund der Tatsache, dass sie ja bereits im Korps der Stadtpolizei tätig sind, wie das Polizeikommando in einer Mitteilung schreibt. Es handelt sich um die beiden Polizeianwärter Yannic Schwendimann und Michel Leuenberger.

Stadtpräsident François Scheidegger hat aus diesem Anlass, im Beisein des Kommandanten Stv. Simon Büttiker, dem Verantwortlichen für die Anwärter Benjamin Fusina (neuer Kommissariatsleiter Verkehr), und des Kommandanten Christian Ambühl die beiden neuen Mitarbeiter der Polizei Stadt Grenchen in einem kleinen feierlichen Akt unter freiem Himmel für die bereits zu erfüllenden Aufgaben vereidigt.

In den kurzen Ansprachen durch den Stadtpräsidenten und durch den Kommandant Stv. wurde ihnen nochmals aufgezeigt, was von einem Polizist der Polizei Stadt Grenchen erwartet wird: «Dass wir eine bürgernahe Polizei sind und für die Sicherheit und Ordnung der Stadt Grenchen und der Bürgerinnen und Bürger da sind», schreibt Polizeikommandant Christian Ambühl in der Mitteilung. (at.)