Knapp ein Jahr später als ursprünglich geplant war es am Mittwoch so weit: Der Spatenstich für den Neubau zwischen Neckarsulmstrasse und Niklaus Wengistrasse konnte durchgeführt werden. Aldo Bigolin und Marco Criveli vom Architekturbüro Crivelli Bigolin und Partner, Stadtbaumeisterin Drazenka Dragila-Salis, Sitek Geschäftsführer Thomas Teuscher, Stadtpräsident François Scheidegger, Georges Dolder, Intergra Immobilien, Robert Mayoky, technischer Leiter der Sitek AG, Karin Heimann, Wirtschaftsförderin der Stadt Grenchen und Thomas Imperiali von der Baufirma Imperiali nahmen am Akt teil.

Teuscher betonte seine Freude darüber, dass man in der Region fündig geworden sei, denn es standen noch andere Standorte zur Diskussion. Aber nach einer schwierigen Zeit wolle man nun hier wachsen und Arbeitsplätze schaffen.

Aldo Bigolin wies auf die Komplexität des geplanten Neubaus hin. Auf 2500 Quadratmetern Fläche, wovon der allergrösste Teil für die Produktion vorgesehen ist, soll ein Neubau entstehen, dessen grösste Herausforderung die Haustechnik sei. In verschiedenen Bereichen mit unterschiedlichen Anforderungen werden Metall und Kunststoff verarbeitet und vereint, zum Teil mit hohen Voraussetzungen an die Reinheit.

Auch Stadtpräsident François Scheidegger zeigte sich erfreut über den Entscheid der Sitek AG, in Grenchen zu bauen. Es sei erfreulich und eine Bestätigung für die Politik, wenn Firmen sich entschlössen, hier zu investieren und regionale Firmen für den Bau zu berücksichtigen. (om)