Auch wirft die Erstunterzeichnerin Clivia Wullimann der Stadt vor, die Resultate der Mitarbeiterbefragung würden in der Schublade verschwinden und nicht umgesetzt. Dadurch entstehe ein «Angstklima bei den Mitarbeitenden», welches nach Erfahrung zu weiteren Abgängen führen werde.

Gewisse Abteilungen würden 2016 «ihre Funktions- und Handlungsfähigkeit infrage stellen». Die SP verlangt deshalb in einer Motion, dass Personalgeschäfte künftig nicht mehr in der GRK, sondern vom gesamten Gemeinderat «eventuell auch unter Ausschluss der Öffentlichkeit» behandelt und entschieden werden.

Der gesamte Gemeinderat sei für das Funktionieren der Stadtverwaltung verantwortlich. (at.)