Büren
Sommer, Sonne und Fun am Bürener Badifest

Pack die Badehose ein, und auf zum Badifest. Bei strahlendem Sommerwetter folgten viele Bürener, Schwimmer, Wasserratten und Sonnenhungrige, dem Ruf der Jugendkommission in die Bürener Badi.

Kaspar Haupt
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Sommer, Sonne und Fun am Bürener Badifest
7 Bilder
Egal wie, möglichst schnell die Bahn hinunter und zum Anschlag schwimmen
Spass machte das Rutschbahnrennen
Badespass am Badifest
Bodypaiting war bei den Jugendlichen sehr gefragt
Das Rutschbahrennen wurde zum Highlight
Beim Ballwerfen müssen die Bälle in der Mitte platziert werden

Sommer, Sonne und Fun am Bürener Badifest

Grenchner Tagblatt

Auch die Gemeinde Büren zeigte sich für das Badifest spendabel und gestattete freien Eintritt für alle. Im herrlich gelegenen Kleinod in der Ey, zwischen Aare und der alten Aare, vergnügten sich am Wochenende schon gegen Mittag etwa 1500 Personen. Manche kamen sich um sich in der Sonne zu räkeln und den schönen Sommersamstag zu geniessen, doch wenn es einige Phon lauter war als sonst, so war das dem bunten Programm der Jugendkommission zuzuschreiben. Auch Gemeinderat Lukas Eschbacher zeigte sich zufrieden: «Es ist ein tolles Fest» meinte er.

Löwen- und Gorillaköpfe

Alle Hände voll zu tun hatte sprichwörtlich Stefan Beutler, denn das Bodypaintig wurde zum Renner. Brust, Bauch, Arme, Beine und auch der Rücken musste noch herhalten, Stefan Beutler sprayte unermüdlich mit der Air-Brush-Pistole Delphine, Löwen- oder Gorillaköpfe, Peace-Zeichen oder andere Symbole auf den Körper. Am späten Nachmittag sah man kaum noch Jugendliche ohne Bodypainting.

Es geht um Sekunden

Hoch im Kurs stand der Rutschbahnwettkampf, ein Highlight der Veranstaltung. Während sich im ersten Rennen Jannick Röthlisberger mit 12,5 Sekunden vor Fabienne Obrecht, 12,6 Sekunden, obenauf schwang, wurde am zweiten Rennen von Stefan Telly eine Traumzeit von 11,5 aufgestellt. Er verwies Patricia Dysli, 11,6 Sekunden auf den Ehrenplatz.

Geschicklichkeit wurde auch beim Ballwerfen verlangt und anderen Spielen ausserhalb des Wassers. Gaudi hatten die ganz Kleinen in der Hüpfburg. Hier war Standhaftigkeit verlangt. Kulinarisches gabs von Bürens Landfrauen in Form von frischgebackenen Waffeln. Um die Mittagszeit war der Mann am Grill voll in Aktion. Vom späten Nachmittag bis zum Ende um 19 Uhr schliesslich wurde man musikalisch unterhalten.

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