Büren

Solothurner Regierungsrat gibt Büren die Finanzhoheit zurück

Blick auf Büren

Blick auf Büren

Die Gemeinde Büren im Solothurner Schwarzbubenland verfügt zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder über Eigenkapital. Da die Gemeindekasse saniert ist, überträgt der Regierungsrat die Finanzhoheit nach zweieinhalb Jahren wieder an die Gemeinde.

Büren weise per Ende 2010 ein Eigenkapital von 158'000 Franken aus, teilte das Solothurner Amt für Gemeinden am Dienstag mit. Die Gemeindeversammlung von Büren hatte 2009 eine Erhöhung des Steuerfusses abgelehnt.

Der Kanton entzog der Gemeinde darauf die Finanzhoheit und setzte den Steuerfuss für natürliche Personen um vier Prozentpunkte auf 138 Prozent hoch. Die 940-Seelen-Gemeinde musste einen Bilanzfehlbetrag von 335'000 Franken beseitigen.

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