Grenchen
So viel hat Grenchen im Jahr 2013 für den Sport ausgegeben

Im Jahr 2013 hat die «Sportstadt Grenchen» über 2,6 Mio. Fr. ausgegeben, um die Sportanlagen instand zu halten oder Anlässe zu unterstützen. Darin sind auch die 0,413 Millionen Franken Aufwand für das Schwimmbad enthalten.

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Bei Sport und anderen Aktivitäten sind freiwillige Helfer gefragt (Symbolbild)

Bei Sport und anderen Aktivitäten sind freiwillige Helfer gefragt (Symbolbild)

Keystone

Im Berichtsjahr 2013 gab die Stadt Grenchen laut Verwaltungsbericht 2013 für den Sport insgesamt netto 2,633 Mio. Franken aus. In diesem Betrag sind auch die Aufwendungen der Stadt von netto 0,413 Mio. Franken für das Schwimmbad enthalten.

Von diesen Gesamtausgaben entfielen 1,614 Mio. auf die Investitionsrechnung und 1,018 Mio. auf die laufende Rechnung. Bei den Investitionsausgaben gingen 1,3 Mio. Franken an das Velodrome (2012 waren es 0,5 Mio.). Für Erschliessungsaufgaben des Velodrome gewährte die Gemeinde ein Darlehen von 0,4 Mio., woran Rückzahlungen im Umfang von 20 000 Franken getätigt wurden.

37 600 Franken wurden in der Investitionsrechnung für «Ergänzende Infrastrukturen Fussball» ausgegeben. An die Raseninstandstellung leistete das Velodrome einen Beitrag von 3200 Franken.

Grossereignis Tour de Romandie

In der laufenden Rechnung ist das Schwimmbad mit netto 0,413 Mio. aufgeführt, das Fussballstadion mit 0,156 Mio., der Skilift mit rund 35 000 Franken und der Sport allgemein mit weiteren 0,414 Mio.

In dieser Summe ist unter anderem ein Beitrag von 77 500 Franken für den FCG sowie von 43 200 Franken für den Uhrencup 2013 enthalten. Die Ankunft der Tour de Romandie schlug mit rund 98 000 Franken und weiteren 21 600 Franken zu Buche.

Auf der Einnahmeseite stehen diesen Ausgaben ein Beitrag des Kantons von 50 000 Franken und Beiträgen von der Gemeinde von 2200 Franken gegenüber. Die Ankunft der Tour brachte der Stadtkasse weitere rund 40 000 Franken ein. Unter dem Strich betrugen die Nettoausgaben der Stadt für die Tour de Romandie 27 400 Franken sowie Dienstleistungen.

Beim «Freiwilligen Schulsport» leistete die Stadt im Berichtsjahr 20 800 Franken. Allerdings mussten die Eltern mit ihren Beiträgen 21 300 Franken leisten. Einmal mehr floss der Überschuss von rund 500 Franken schlank in die Stadtkasse. (rww)