Bahn WM

Schweizer bisher ohne Exploit an der Rad WM

Rad WM Apeldoorn

Rad WM Apeldoorn

Am Sonntag geht die Bahn WM der Radfahrer in Apeldoorn (NL) zu Ende. «Eine erlebnisreiche Woche», schreibt der Grenchner Jan Swager van Dok aus Holland.

Er berichtete diese Woche für dieses Portal aus Apeldoorn (NL). Der Grenchner Physiotherapeut begleitet das Schweizer Team an der Rad WM im holländischen Velodrome, wo sich die besten Bahnfahrer der Welt bis Sonntag messen.

"Gestern war Stefan Bissegger in der Einzelverfolgung sehr gut unterwegs, und belegte einige Zeit lang den 2. Rang. Am Ende war jedoch das Feld zu stark  und es reichte nicht für eine Qualifikation.
Cirylle Thièry holte sich im Punktefahren  im ersten Sprint gleich 3 Punkte, danach wurde es jedoch sehr schnell und er musste sich geschlagen geben.
Andrea Waldis im Damen Omnium konnte sehr gut mithalten im ersten Rennen, dieses wurde  dann durch einen Sturz abgebrochen und konnte erst nach einer lange Pause wiederholt werden, über 15 statt 30 Runden. Im Punktefahren konnte Waldis sich dank einem Rundengewinn auf dem  guten 14. Gesamtplatz vor Kempten positionieren." Beim Unfall wurde ein UCI-Funktionär ernstlich verletzt, als er Trümmer von der Bahn räumen wollte und von einer  Fahrerin mit ca. 50 Km/h gerammt wurde, wie  die Nachrichtenagentur sda berichtete.  
"Heute startet Claudio Imhof  ins Omnium Rennen und Lena Mettraux und Aline Seitz zusammen ins Madison", berichtet Jan Swager van Dok weiter.
"Morgen gehen dann noch Gaël Suter und Tristan Marguet  ins Madison. Dann werde ich bereits wieder unterwegs in der Schweiz sein. Montag morgen ist wieder Alltag und es  geht eine erlebnisreiche Woche an der WM zur Ende. Eine guter Schweizer Auftritt  bis jetzt, jedoch die Weltspitze ist dicht und sehr stark", erklärt Swager van Dok zum bis jetzt fehlenden Exploit der Schweiz.

Eurosport sendet heute  Samstag ab 20.15 Uhr live aus Apeldoorn und Eurosport 2 am Sonntag um 21 Uhr. (at.)

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