Und schliesslich flossen zusätzliche 60200 Franken als Einnahmen von mehrwertsteuerpflichtigen Parkplätzen in die Stadtkasse. Insgesamt betrugen die Einnahmen aus Parkgebühren 548000 Franken. 2010 waren es 540000 Franken.

Was passiert mit den Gebühren?

Bei der Einführung der Gebühren erklärte der Gemeinderat seinerzeit, dass diese zweckgebunden für die Beschaffung neuer Parkräume verwendet werden. Mit dem Inhalt des entsprechenden Fonds konnte die Stadt ihre Beteiligung am Coop-Parking bezahlen. Auch 2011 konnte der Fonds geäufnet werden. 182000 Franken wurden neu eingelegt, sodass der Fonds nun 483000 Franken umfasst. Von jedem Franken gingen 2011 33 Rappen in den erwähnten Fonds.

Einiges Geld aus Parkgebühren fliesst in die Verwaltung: So erhält die Stadtpolizei 143000 Franken und weitere 56000 Franken dienen zur Besoldung von Stadtarbeitern. Rund 200000 Franken fliessen in die Verwaltung. Der Anteil der Polizei betrug 2011 noch 95000 Franken. Damit sie genügend Parkplätze zur Verfügung stellen kann, hat die Stadt einige weitere Auslagen. Die Pacht der Parkplätze der Migros kostet 17000 Franken für die Miete weiterer Grundstücke zahlt sie weitere 61000 Franken. Ferner werden die Dienste der Securitas mit 23000 Franken entschädigt. (rww)