Grenchen
Haldenschulhaus organisierte Weihnachtsmarkt – «ein wirklich gelungener Anlass»

Oliver Menge
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Weihnachtsmarkt Haldenschulhaus
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17 Klassen, von der Ersten bis zur Sechsten, hatten sich in den letzten Wochen ins Zeug gelegt.
Von Dekoration über Schmuck bis zu Esswaren haben die Schüler und Schülerinnen gemacht.
Ein Chor bestehend aus Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Klasse gab beim Weihnachtsbaum zwei Mal ein Konzert Weihnachtsliedern aus aller Welt.
Weitere Impressionen.

Weihnachtsmarkt Haldenschulhaus

Oliver Menge

In den oberen zwei Stockwerken des Haldenschulhauses in Grenchen drängten sich schon früh Eltern, Geschwister, Onkel, Tanten und Grosseltern der Haldener Schulkinder, die dort an hübsch geschmückten und beleuchteten Ständen ihre weihnächtlichen Bastelarbeiten zum Verkauf anboten.

17 Klassen, von der Ersten bis zur Sechsten, hatten sich in den letzten Wochen ins Zeug gelegt: Kartenhalter und Schmuck für den Weihnachtsbaum aus Beton, nett verpacktes Badesalz, selber gestaltete Weihnachtskarten, selber gezogene Kerzen, Teesäcklein, Lebkuchen, Weihnachtsguetzli, Chocolate Chips und vieles mehr wurde feil geboten.

Dazu konnte wer wollte, heissen Tee oder Kaffee geniessen, gegen den Durst gabs auch Sirup in verschiedenen Geschmacksvarianten. An einem Stand war mit etwas Geduld auch der Genuss von Zuckerwatte möglich.

Die Klassenlehrerinnen und -lehrer hatten das Ganze gut organisiert: Für jeden Stand gab es einen Ablöseplan, damit die Kleinen nicht zu lange frieren mussten.

Wer Lust hatte, konnte sich im warmen Schulzimmer auch durch Weihnachtsmärchen und guten Geschichten verzaubern lassen. Ein Chor bestehend aus Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Klasse gab beim Weihnachtsbaum zwei Mal ein Konzert Weihnachtsliedern aus aller Welt, das Publikum spendete grossen Applaus.

«Ein wirklich gelungener Anlass», meinte auch Gesamtschulleiter Hubert Bläsi, der sich Zeit nahm, den Markt zu besuchen – nicht nur, weil seine Tochter Céline selber als Klassenlehrerin im Halden tätig ist. Nein, auch Hubi Bläsi wurde fündig und erwarb die eine oder andere Kleinigkeit.

Der Erlös ging übrigens in die jeweiligen Klassenkassen, mit denen unter anderem Ausflüge und Reisen finanziert werden.