Gartendesigner

Grenchner veröffentlicht Buch zum Firmenjubiläum – die schönsten Gärten in Wort und Bild

François Scheidegger, Jürg Amsler, Ruedi und Margrit Spielmann an der Buchvernissage.

François Scheidegger, Jürg Amsler, Ruedi und Margrit Spielmann an der Buchvernissage.

Der Grenchner Gartendesigner Ruedi Spielmann veröffentlicht ein Buch zum 20-Jahre-Jubiläum seiner Firma SOL AG. Es zeigt eine grosse Vielfalt von verschiedenen real existierenden Gärten.

Der Grenchner Gartengestalter SOL AG von Ruedi Spielmann hat sich in der Schweiz und auch weit darüber hinaus einen Namen gemacht. Die Firma konnte dieses Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feiern.

Der Familienbetrieb liess sich zu dieser Gelegenheit etwas Besonderes einfallen, nämlich die Publikation eines Buches über die schönsten Gärten. «Am Anfang stand eine langjährige Geschäftsbeziehung mit einem Materiallieferanten aus Montélimar in Frankreich», sagte Margrit Spielmann anlässlich der Buchvernissage vom Wochenende, welche im intimen Rahmen in der Firma durchgeführt wurde. Aus der Geschäftsbeziehung entstand eine persönliche Freundschaft, und zusammen mit Michel Tesseyre, ebenfalls ein Garten-Enthusiast, entwickelte Ruedi Spielmann die Buchidee.

«Als wir an einem Konzert im Wallis die Autorin Nicole Poudrier trafen, nahm das gemeinsame Werk ‹Illustre Gärten› Formen an», berichtet Spielmann weiter. Die Bilder steuerten die ambitionierten Hobby-Fotografen Michel und Annie Tesseyre bei. Es zeigt in zehn Kategorien eine grosse Vielfalt von real existierenden Gärten mit ganz unterschiedlichem Cachet.

«Ein schöner Garten, das ist ein ganz besonderer Wert»

Einen Übersetzer des Buches, das auf Französisch geschrieben wurde, fand man im Archer Journalisten Jürg Amsler, ehemaliger Redaktionsleiter des Grenchner Tagblattes. «Das treffende Wort auf Deutsch für die bisweilen blumige französische Sprache zu finden, war manchmal gar nicht so einfach», berichtet Amsler.

Auch Stadtpräsident François Scheidegger machte seine Aufwartung und gratulierte zu einem gelungenen Werk. «Ein schöner Garten als Refugium in einer schwierigen Zeit, das ist ein ganz besonderer Wert», meinte er.

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