Grenchner Medienlandschaft
Der Stadtanzeiger wollte es wissen und die Antwort war sehr positiv

Eine Leserumfrage im Einzugsgebiet des «Grenchner Stadtanzeigers» hat gezeigt: Der amtliche Anzeiger der Einwohner- und der Bürgergemeinde Grenchen ist das führende Gratismedium für die Bevölkerung, gefolgt vom «Grenchner Tagblatt» als führendes Bezahlmedium.

Andreas Toggweiler
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Grenchner Stadtanzeiger

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Die Digitalisierung verändert das Medienverhalten. Was heisst das für den klassischen, gedruckten Anzeiger? Das fragte CH Media, Herausgeberin des «Grenchner Stadtanzeigers» GSA (und dieser Zeitung) die Leserschaft des GSA. Das Medienunternehmen beauftragte ein unabhängiges Marktforschungsinstitut mit einer Leserbefragung.

Bemerkenswerte Rücklaufquote

Positiv überrascht waren die Verantwortlichen bereits vom Rücklauf der Fragebogen. Mit einer Rücksendequote von 6,9 Prozent haben überdurchschnittlich viele Personen den Fragebogen ausgefüllt und auch zurückgeschickt (überwiegend per Post oder online), bestätigt das Marktforschungsinstitut OMG. «Es gab sogar einige Leute, die eine Zeichnung gemacht haben oder die uns gegenüber sonst wie ihre Wertschätzung ausgedrückt haben», freut sich Lara Näf, Geschäftsführerin des GSA.

Der Befund aus 1660 ausgefüllten Fragebogen ist deutlich: Der GSA ist das führende Gratismedium der Region. Und wird von 99 Prozent der Antwortenden zu lokalen/regionalen Informationen konsultiert (gefolgt übrigens vom «Grenchner Tagblatt» als führendes Bezahlmedium mit 61 Prozent).

«Ausgesprochen treue Leserschaft»

Dabei nehmen mehr als die Hälfte der Antwortenden den (wöchentlich erscheinenden) GSA mehr als einmal zur Hand (im Durchschnitt sind es 1,7-mal). In 60 Prozent der Haushalte werden die Ausgaben von mehreren Personen gelesen.

«Diese hohe Beachtung der Inhalte verschafft auch den Inseraten von Gewerben und Veranstaltern sowie den amtlichen Mitteilungen eine hohe Aufmerksamkeit», folgern die Verantwortlichen des GSA. «Er ist auch nach 82 Jahren eine sehr geschätzte Institution in unserer Region. Er kann auf eine ausgesprochen treue Leserschaft zählen», meint Stefan Biedermann, Leiter Wochenzeitungen bei CH Media.

In 14 Gemeinden im Briefkasten

Der «Grenchner Stadtanzeiger» erreicht mit einer beglaubigten Auflage von 23'785 Exemplaren rund 40 000 Leserinnen und Leser. Er wird in alle Haushaltungen der Gemeinden Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. Büren, Arch und Leuzigen verteilt.